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AutorSchmidt, Marion
TitelKienbaum als der Königsmacher?
QuelleIn: DUZ : Das unabhängige Hochschulmagazin, 59 (2003) 18, S. 12-13    Verfügbarkeit 
BeigabenAbbildungen 2; Grafiken 1
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0936-4501; 1437-4234
SchlagwörterPersönlichkeit; Eignungstest; Leistungsüberprüfung; Berufsanforderung; Qualifikationsanforderung; Berufung; Hochschullehrer; Auswahlverfahren; Präsentation; Assessment-Center; Bremen; Deutschland
AbstractWer auf einen Lehrstuhl an der Uni Bremen möchte, muss sich stundenlang befragen lassen, wie er Drittmittel einwerben, Budgets verhandeln, Mitarbeiter führen und mit Konflikten umgehen würde. Die Uni schickt seit letztem Jahr als erste deutsche Hochschule ihre angehenden Professoren in ein Assessment-Center (AC), das zusammen mit der Unternehmensberatung Kienbaum entwickelt wurde. Hochschullehrer seien heute eben nicht mehr nur Wissensvermittler, sondern auch Wissensmanager. Das traditionelle Berufungsverfahren entspricht diesen Anforderungen nicht, so Kienbaum-Berater. Bislang wurden 17 von 25 Berufungsverfahren nach dem neuen Modell durchgeführt. Dennoch bleibt das neue Verfahren an der Universität umstritten. Drei Fachbereiche beteiligen sich nicht daran, die Mathematiker und die Informatiker haben sogar ein eigenes Verfahren entwickelt. (HoF/Text auszugsweise übernommen).
Erfasst vonInstitut für Hochschulforschung (HoF) an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Update2005_(CD)
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