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Autor/inBayer, Ingo
TitelStrategische und operative Führung von Fakultäten.
Herausforderung durch Autonomie und Wettbewerb.
QuelleFrankenthal: Hemmer (2002), XI, 220 S.    Verfügbarkeit 
Zugl.: Mannheim, Univ., Diss., 2001.
ReiheHemmer Scientific
BeigabenLiteraturangaben S. 203-220; Anmerkungen 430; Abbildungen 33; Tabellen 3; grafische Darstellungen
ZusatzinformationInhaltsverzeichnis
Klappentext
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Monographie
ISBN3-9806979-1-6
SchlagwörterBildungsmanagement; New Public Management; Staat; Globalhaushalt; Kostenrechnung; Wettbewerb; Fachbereich; Hochschulautonomie; Hochschulfinanzierung; Hochschulleitung; Hochschulorganisation; Hochschulökonomie; Hochschulstruktur; Hochschulverwaltung; Hochschule; Budget; Kontrolle; Leitungsstruktur; Modell; Modellierung; Organisationsstruktur; Reform; Theorie; Zielvereinbarung; Information; Baden-Württemberg; Deutschland
AbstractDie staatlichen Hochschulen in Deutschland sehen sich durch die Reformbestrebungen der öffentlichen Hand, deren Eckpunkte sich mit den Begriffen Autonomie und Wettbewerb beschreiben lassen, vielfältigen und neuen Herausforderungen gegenübergestellt. Für die Zukunft der Universitäten entscheidend wird sein, wie sich ihre Fakultäten mit Blick auf ihre internen Strukturen auf diese neuen Herausforderungen durch Autonomie und Wettbewerb einstellen. Dabei werden theoriegeleitet sowohl für damit verbundene struktur- als auch für die führungsorganisatorischen Problembereiche anwendungsorientierte Lösungsansätze entworfen und in ein Gesamtmodell integriert. Gliederung: 1. Die Universitäten auf dem Weg in den Wettbewerb. - 2. Der Reformprozess in Baden-Württemberg. - 3. Die theoretische Fundierung und Konzeptionalisierung der Arbeit (3.1 Der Prinzipal-Agent Ansatz als ökonomische Theorie. - 3.2 Der New Public Management Ansatz als Managementkonzept. - 3.3 Konzeptioneller Ansatz: Der Prinzipal-Agent Ansatz im Lichte des New Public Management). - 4. Analyse der Ziel- und Strategiebildungsprozesse auf Universitäts- und Fakultätsebene und Konzeption eines zieladäquaten strategischen Gesamtmodells auf Fakultätsebene (4.1 Bestandsaufnahme (Bisherige Leitungsstruktur der Universitäten, Bisherige Leitungsstruktur der Fakultäten, Neue Leitungsstruktur der Universitäten und Fakultäten). - 4.2 Konzeption eines Modells für die Ziel- und Strategieentwicklung von Fakultäten auf der Basis der konzeptionellen Grundlage). - 5. Entwurf einer Organisationsstruktur auf Basis des konzeptionellen Ansatzes (5.1 Bisherige Organisationsstrukturen der Fakultäten. - 5.2 Die Holdingstruktur als neues Organisationsmodell. - 5.3 Die Beiträge von Holdingkonzepten zur Lösung der struktur- und führungsorganisatorischen Problemstellung vor dem konzeptionellen Hintergrund (Die Führung durch Zielvereinbarungen, Das Fakultätsrechnungswesen als Informations- und Kontrollsystem, die Budgetierung als Anreizsystem)). - 6. Schlussbetrachtung: Der Nutzen betriebswirtschaftlicher Methoden und Instrumente im Rahmen der Hochschulreform (HoF/Text übernommen).
Erfasst vonInstitut für Hochschulforschung (HoF) an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Update2004_(CD)
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