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AutorNiesyto, Horst
TitelMedienpädagogik und sozio-kulturelle Unterschiede.
QuelleAus: Mediengesellschaft - Neue, Klassengesellschaft'? Bielefeld: GMK (1999) S. 65-77    Verfügbarkeit 
ReiheGMK-Rundbrief. 42
BeigabenAbbildungen 4; Anmerkungen 16
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Sammelwerksbeitrag
SchlagwörterGesellschaft; Wissenskluft; Kommunikation; Persönlichkeitsentwicklung; Sozialisation; Medienerziehung; Medienpädagogik; Neue Medien; Mensch; Klassengesellschaft
AbstractDer Autor präsentiert seine Überlegungen in drei Thesen, in die Anmerkungen zum GMK-Forum 1998 sowie Hinweise auf die Forschungstudie "Medienpädagogik und soziokulturelle Unterschiede" integriert sind. In der ersten These geht es um Persönlichkeitsentwicklung und Kommunikationskultur. Dabei wird die Frage gestellt, welcher Art von Kommunikationkultur es bedarf um eine harmonische Entwicklung von Menschsein und Gesellschaft zu ermöglichen. Die zweite These fokussiert die sozio-kulturellen Unterschiede, die auch im Prozeß der medialen Globalisierung nicht verschwinden. Lese- und Mediensozialisation sind noch immer sehr bildungs- und schichtabhängig. Vor allem im Zeitalter der neuen Medien drängt sich dann die Frage auf, ob es ausreicht an Schulen die "neuen Kulturtechniken" zu unterrichten, oder ob es einer neuen Orientierung der Medienpädagogik bedarf. Die Medienpädagogik ist daher gefordert Gegengewichte zur strukturellen Benachteiligung von bestimmten sozialen Gruppen zu setzen. Notwendig ist eine Ausdifferenzierung medienpädagogischer Konzepte, die sozio-kulturelle Unterschiede berücksichtigen. Über die Bemühungen dieser Ausdifferenzierung wird in der dritten These berichtet. (DIPF/Bal).
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
Update2004_(CD)
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