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Sonst. PersonenTitscher, Stefan (Hrsg.); Winckler, Georg (Hrsg.); Biedermann, Hubert (Hrsg.); Gatterbauer, Helmuth (Hrsg.); Laske, Stephan (Hrsg.); Moser, Reinhard (Hrsg.); Strehl, Franz (Hrsg.); Wojda, Franz (Hrsg.); Wulz, Heribert (Hrsg.)
TitelUniversitäten im Wettbewerb.
Zur Neustrukturierung österreichischer Universitäten.
QuelleMünchen; Mering: Hampp (2000), 749 S.    Verfügbarkeit 
BeigabenLiteraturangaben S. 717-733; grafische Darstellungen
ZusatzinformationInhaltsverzeichnis (1)
Inhaltsverzeichnis (2)
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Monographie
ISBN3-87988-515-X
SchlagwörterEvaluation; Forschung; Lehre; Geschichte (Histor); Steuerung; Rechtsform; Rechtsstellung; Staat; Globalhaushalt; Personalentwicklung; Personalrecht; Personalstruktur; Wettbewerb; Qualifizierung; Universität; Hochschulautonomie; Hochschulfinanzierung; Hochschulleitung; Hochschulorganisation; Hochschulpolitik; Hochschulreform; Hochschulselbstverwaltung; Hochschulstruktur; Hochschulverwaltung; Hochschulpersonal; Hochschule; Privathochschule; Internationaler Vergleich; Budget; Leistungskriterium; Leistungsmessung; Leistungsvereinbarung; Qualitätssicherung; Reform; Zielvereinbarung; Akademie der Wissenschaften; Österreich
AbstractTeil A des Bandes skizziert den Gesamtzusammenhang, in dem diese Arbeit zu sehen ist: Zu Beginn wird die Ausgangslage (I) dargestellt, die durch die jüngste Reformdebatte gekennzeichnet ist. Ein Blick ins Ausland (II) sucht nach Querbezügen zu dort laufenden Diskussionen und vorhandenen Erfahrungen mit Reorganisationen. Im dritten Teil werden die Grundannahmen dargestellt, die sich wie ein roter Faden durch viele andere Abschnitte ziehen. Diese Ausgangsannahmen liefern auch das Raster, in dem die einzelnen Studien ihre bzw. unsere Ordnung finden. Ein umfangreicher Anhang dokumentiert die österreichischen Universitätsreformen der letzten Jahrzehnte und zitiert auch die für unsere Arbeit relevanten Passagen aus dem seinerzeitigen Übereinkommen zwischen SPÖ und ÖVP sowie aus der Regierungserklärung. Teil B der Arbeit bringt nach einer Übersicht zunächst Zusammenfassungen aller Studien (B I). Dieses Kapitel soll den Überblick ermöglichen, bevor man in den Details der einzelnen Studien und Stellungnahmen versinkt. Die Studien im Detail sind: Schimank, Uwe: Welche Chancen und Risiken können unterschiedliche Modelle erweiterter Universitätsautonomie für die Forschung und Lehre der Universitäten bringen? - Fischmeister, Hellmut: Chancen und Risiken erweiterter Universitätsautonomie. - Roth, Günter H./Fitz, Hanns: Organisationsformen des Privatrechts für Universitäten. - Aicher, Josef: Privates oder öffentliches Organisationsrecht? - Gatterbauer, Ilse: Die Österreichische Akademie der Wissenschaften als autonomer Wissenschaftsbetrieb - Rechtssubjektivität, Globalbudget und Arbeitgebereigenschaft. - Kieser, Alfred: Alternative Organisationsmodelle autonomer Universitäten. - Reber, Gerhard: Bemerkungen zur Präzisierung und Radikalisierung der Organisationsreform. - Kappler, Ekkehard: Die Universität kann Autonomie lernen. - Ziegele, Frank: Mittelvergabe und Zielvereinbarungen - Finanzierungsinstrumente eines Neuen Steuerungsmodells im Verhätlnis Staat - Hochschule. Überlegungen und Erfahrungen in den deutschen Bundesländern. - Binder, Andreas/Engl, Heinz: Studie "Modellrechnung". - Im letzten Teil C wird der Versuch unternommen, ein Rahmenkonzept für eine Universitätsreform zu erstellen, das erwartbare Diskussionen fundierter macht. Die Grundgedanken dieses Abschnitts entsprechen den Auffassungen, die in den universitätspolitischen Leitlinien der Österreichischen Rektorenkonferenz und der Vorsitzenden der obersten Kollegialorgane im Dezember 1998 festgehalten wurden. (HoF/Text übernommen).
Erfasst vonInstitut für Hochschulforschung (HoF) an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Update2002_(CD)
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