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InstitutionSachsen-Anhalt / Kultusministerium; Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg / Institut für Hochschulforschung
TitelIngenieurausbildung der Zukunft unter Berücksichtigung der Länderbeziehungen zu den Staaten Mittel- und Osteuropas.
Dokumentation eines Workshops am 09./10. Mai 2000 in Lutherstadt Wittenberg.
QuelleWittenberg: Inst. für Hochschulforschung (2000), 83 S.    Verfügbarkeit 
ReiheArbeitsberichte / HoF Wittenberg - Institut für Hochschulforschung. 2000,4
BeigabenTabellen; Abbildungen; Literaturangaben
Sprachedeutsch; deutsche Zusammenfassung; englische Zusammenfassung
Dokumenttypgedruckt; Monographie
ISSN1436-3550
ISBN3-9806701-3-9
SchlagwörterFörderungsmaßnahme; Landwirtschaft; Ingenieurwissenschaft; Akkreditierung; Internationale Zusammenarbeit; Transformation; Wirtschaft; Arbeitsmarkt; Berufschance; Berufseinmündung; Qualifikationsanforderung; Berufsfeld; Ingenieurausbildung; Studium; Europäische Hochschulkooperation; Internationale Hochschulkooperation; Studienwahl; Studienwunsch; Studienangebot; Studienmotivation; Studierwilligkeit; Studienfach; Studiengang; Akademiker; Hochschule; Bedarf; Konferenzbericht; Reform; Hochschulabsolvent; Studienanfänger; TEMPUS (Europaweites Mobilitätsprogramm für den Hochschulbereich); Bulgarien; Deutschland; Halle-Wittenberg; Magdeburg; Mitteleuropa; Osteuropa; Sachsen-Anhalt
AbstractIm vorliegenden Sammelband werden die wesentlichsten Beiträge eines Workshops zum Thema "Ingenieurausbildung der Zukunft unter Berücksichtigung der Länderbeziehungen zu den Staaten Mittel- und Osteuropas", der am 09. und 10. Mai 2000 in Lutherstadt Wittenberg stattfand, dokumentiert. Dabei werden insgesamt drei Perspektiven dieses Themas aufgegriffen. Erstens wird die Nachfrage nach einem ingenieurwissenschaftlichen Studium, insbesondere im Land Sachsen-Anhalt, hinterfragt. Dabei geht es sowohl um die Studienwünsche als auch um die Angebote im Land sowie die Berufsperspektiven für Ingenieurinnen und Ingenieure. Zweitens werden Entwicklungen aufgezeigt, mit denen es bisher und künftig gelingen soll, die Ingenieurausbildung zu reformieren und dabei die internationalen Entwicklungen aufzugreifen. Drittens werden die Widersprüche verdeutlicht, die sich derzeit in der Zusammenarbeit mit den Hochschulen Mittel- und Osteuropas zeigen. Einerseits werden die in den 90er Jahren wiederbelebten Formen der Zusammenarbeit deutlich, andererseits die Gefahr, dass bei einer Veränderung der Förderschwerpunkte durch EU-Programme diese Entwicklung gefährdet ist. Einzelbeiträge: Olbertz, Jan-Hendrik: Studienabsichten junger Leute als Fragestellung der Hochschulforschung. - Eichler, Wolfgang: Der Wissenschaftsstandort Sachsen-Anhalt aus der Sicht der Ingenieurwissenschaften. - Wörner, Johann-Dietrich: Innovation in der Ingenieurausbildung. - Koch, Günter: Wirtschaftsbeziehungen zu den MOE-Staaten am Beispiel der FAM. - Lischka, Irene: Der Ingenieurbedarf als Studienwunsch. - Burkhardt, Anke: Berufseinstieg von Ingenieurinnen und Ingenieuren in den 90er Jahren. - Budde, Katrin: Kurzbericht zum Ingenieurbedarf in Sachsen-Anhalt. - Sachsenröder, Angelika: Erfahrungen mit dem EU-Programm TEMPUS - Hochschulpartnerschaften mit Einrichtungen in den MOE-Staaten. - Mörl, Lothar: Langfristige Zusammenarbeit zwischen der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg und Universitäten in Bulgarien. - Bremer, Thomas/Grings, Michael: Der Zusatzstudiengang Standort- und umweltgerechte Landwirtschaft in den Transformationsländern an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. - Reitmann, Thomas: Zusammenfassung der Tagungsergebnisse. (HoF/Text übernommen).
Erfasst vonInstitut für Hochschulforschung (HoF) an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Update2002_(CD)
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