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AutorenLewin, Karl; Heublein, Ulrich; Schreiber, Jochen; Sommer, Dieter
InstitutionHochschul-Informations-System GmbH
TitelStudienaufnahme an den Fachhochschulen des Landes Hessen.
QuelleIn: Kurzinformation. A (HIS, Hochschul-Informations-System), (2000) 2, 24 S.    Verfügbarkeit 
BeigabenTabellen 35
Sprachedeutsch; deutsche Zusammenfassung; englische Zusammenfassung
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0931-8143
SchlagwörterBeziehung; Zufriedenheit; Frauenanteil; Wechsel; Berufsausbildung; Arbeitsmarkt; Berufswunsch; Fachhochschule; Studium; Studentenzahl; Studienfinanzierung; Studienwahl; Hochschullehrer; Hochschulwahl; Hochschulwechsel; Selbststudium; Studienangebot; Studienbedingungen; Studienortwahl; Studienvorbereitung; Studienerfahrung; Studienmotivation; Statistik; Studienfach; Studentenforschung; Bewertung; Defizit; Forschungsbericht; Nutzung; Bibliothek; Hochschulbibliothek; Studienanfänger; Hessen
AbstractIn den Wintersemestern 1989/90 bis 1999/2000 wurden die Studienanfänger der Wintersemester in allen Fachhochschulen des Landes Hessen und in einer nach Studienrichtungen und Geschlecht repräsentativen Stichprobe schriftlich über ihre Studienaufnahme und ihre ersten Erfahrungen im Studium befragt. Die Untersuchung 1998/99 zeigt im Vergleich zu den Vorjahren unter anderem: Ausschlaggebend für die Entwicklung der Studienanfängerzahlen ist das im Verlauf der 90er Jahre abgenommene Interesse an einem Studium ingenieurwissenschaftlicher Studienrichtungen. Deren Studienanfängerzahlen haben sich jetzt auf niedrigem Niveau konsolidiert. Der Frauenanteil unter den Studienanfängern ist gestiegen von unter einem Viertel 1989 auf zwei Fünftel (39 Prozent) 1998. Der Anteil der Abiturienten wuchs in diesem Zeitraum von 38 Prozent auf inzwischen 57 Prozent. Entsprechend ist der Anteil der Studienanfänger aus berufsbildenden Schulen gesunken von 52 Prozent auf jetzt 33 Prozent. Ebenfalls hat der Anteil der Studienanfänger mit abgeschlossener Berufsausbildung - er lag bis 1994 konstant bei 70 Prozent - seither stark abgenommen auf 51 Prozent. Nur 36 Prozent der Studienanfänger an den hessischen Fachhochschulen sehen sich durch die Schule gut auf ihr Studium vorbereitet. Die größten Defizite bestehen hinsichtlich praktischer Computerkenntnisse und der Fähigkeit zu wissenschaftlichem Arbeiten. Die überwiegende Mehrzahl der Studienanfänger an den hessischen Fachhochschulen konnten sich an der gewünschten Hochschule und im angestrebten Studiengang immatrikulieren. Bei der Studien- und Hochschulwahl wird vor allem auf die Möglichkeit geachtet, fachliche Neigungen, Begabungen und Interessen zu verwirklichen, außerdem auf die lokale Nähe der Hochschule zum Heimatort. Hochschulrankings spielen keine Rolle bei der Hochschulwahl, wohl aber der gute Ruf der Hochschule und ein vielfältiges Lehrangebot. Auf die von ihnen gesehenen Arbeitsmarktprobleme reagieren die Studienanfänger mit Interessen-Diversifikation, also Erweiterung der Spektren der angestrebten Berufe und stellen sich so auf die gewachsene Spezialisierung und Aufsplittung von Berufsangeboten ein. Gliederung: 1. Zur Untersuchung. - 2. Entwicklung der Studienanfängerzahlen. - 3. Demographische Spezifika der Studienanfänger. - 4. Abiturienten an Fachhochschulen. - 5. Werdegang bis Studienbeginn. - 6. Verzögerter Studienbeginn. - 7. Berufliche Ziele. - 8. Studienwahl. - 9. Hochschulwahl. - 10. Studienfinanzierung und Wohnsituation. - 11. Einschätzung von Aspekten der Lehre, der Nutzung von Hochschuleinrichtungen sowie studienrelevanter Vorkenntnisse im ersten Studiensemester (Einschätzung des Lehrstoffangebotes, Interesse an Tutorien, Das Lehrveranstaltungsangebot, Konflikte, Selbststudium in der Hochschule, Nutzung von und Zufriedenheit mit Hochschulbibliotheken, Defizite bei studienrelevanten Kenntnissen und Fähigkeiten) (HoF/Abstract teilweise übernommen).
Erfasst vonInstitut für Hochschulforschung (HoF) an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Update2002_(CD)
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