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AutorenHoltkamp, Rolf; Minks, Karl-Heinz; Schaeper, Hildegard
InstitutionDeutschland / Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie; Hochschul-Informations-System GmbH
TitelFachhochschulabsolventen im Strukturwandel des Beschäftigungssystems.
Eine Untersuchung des Berufsübergangs der Absolventenkohorten 1989 und 1993. Mit einem tabellarischen Anhang: Absolventen der Universitäten.
QuelleBonn: HIS (1998), III, 124 S.    Verfügbarkeit 
BeigabenAnlagen; Abbildungen 33; Literaturangaben 18
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Monographie
SchlagwörterZufriedenheit; Lebensplanung; Frau; Informatik; Maschinenbau; Einkommen; Ausbildung; Arbeitslosigkeit; Beruf; Berufschance; Berufseinmündung; Berufserfahrung; Berufstätigkeit; Beschäftigung; Marktgerechte Qualifikation; Qualifikationsanforderung; Schlüsselqualifikation; Stellensuche; Berufsvorbereitung; Bewerbung; Architektur; Berufsfeld; Elektrotechnik; Fachhochschule; Hochschulausbildung; Studium; Universität; Agrarwissenschaft; Ernährungswissenschaft; Ingenieurwesen; Statistik; Wirtschaftswissenschaft; Studentische Bewertung; Akademiker; Übergang Studium - Beruf; Sozialpädagogik; Sozialarbeit; Sozialwesen; Defizit; Forschungsbericht; Praxisbezug; Strategie; Hochschulabsolvent; Deutschland
AbstractDer Übergang von der Hochschule in den Beruf hat sich bei den Fachhochschulabsolventen der verschiedenen Studienrichtungen und im Vergleich des 89er und des 93er Absolventenjahrgangs sehr unterschiedlich gestaltet. Während Bauingenieure und Architekten, von der Konjunktur des Baugewerbes in diesem Zeitraum profitierend, ebenso wie Informatiker hohe Übergangsraten in reguläre Beschäftigungsverhältnisse erlebten und auch die Wirtschaftswissenschaftler trotz stark erhöhter Absolventenzahlen seit 1995 gut im Beschäftigungssystem Fuß fassen konnten, zeigt sich bei den Ingenieuren, insbesondere den Maschinenbauern und Elektrotechnikern, eine deutlich verschlechterte Übergangssituation. Dabei positionieren sich Absolventinnen aus allen ingenieurwissenschaftlichen Disziplinen im allgemeinen schlechter und schleppender auf dem Arbeitsmarkt als ihre männlichen Kollegen. Dem gewachsenen Bedarf an sozialpädagogischen Qualifikationen entspricht der gestiegene Übergang von Absolventen des Sozialwesens in reguläre Erwerbstätigkeit zwischen 1989 und 1993. Aufgrund neuerer Entwicklungen des Arbeitsmarktes für Sozialarbeiter und Sozialpädagogen scheinen jedoch die Übergangsquoten wieder rückläufig zu sein. Unverändert problemlos gestaltete sich der Übergang der Wirtschaftswissenschaftler in den Beruf. Etwa 90 Prozent sowohl der 89er als auch der 93er Absolventen befanden sich ein Jahr nach Verlassen der Hochschule in regulären Erwerbstätigkeiten. Entsprechend niedrig ist der Anteil der Weiterstudierenden, der Jobber und der Arbeitslosen. Ebenso erfolgreich gestaltete sich der Übergang der Informatiker in berufliche Tätigkeiten. Gliederung: 1. Einleitung. - 2. Der Übergang in das Beschäftigungssystem (2.1. Tätigkeiten nach dem Hochschulabschluß 2.2. Berufliche und außerberufliche Perspektiven und Ziele 2.3. Strategien der Berufsfindung 2.4. Probleme bei der Stellensuche). - 3. Berufsstart (3.1. Stellenfindung 3.2. Beschäftigungsverhältnisse, berufliche Position, Branchen und Einkommen in der ersten Berufstätigkeit nach dem Examen). - 4. Erste berufliche Erfahrungen (4.1. Probleme beim Berufsstart 4.2. Zufriedenheit im Beruf 4.3. Bedeutung von Qualifikationselementen und Defizite der Hochschulausbildung) (HoF/Text übernommen).
Erfasst vonInstitut für Hochschulforschung (HoF) an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Update2002_(CD)
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