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AutorTeichler, Ulrich
TitelGestufte Studiengänge und -abschlüsse in den Geistes- und Sozialwissenschaften.
Gutachten im Auftrage des Deutschen Akademischen Austauschdiensts.
QuelleAus: Bachelor und Master in den Geistes-, Sprach- und Kulturwissenschaften. Konferenz des Deutschen Akademischen Austauschdienstes und der Hochschulrektorenkonferenz am 8. und 9. Februar 1999 in der Stadthalle Bad Godesberg, Bonn. Tagungsdokumentation. Bonn: DAAD (1999) S. 37-141    Verfügbarkeit 
BeigabenLiteraturangaben S. 128-141; Tabellen 9; Abbildungen 3
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Sammelwerksbeitrag
SchlagwörterKreditpunktesystem; Curriculumentwicklung; Differenzierung; Sprachkompetenz; Europäische Dimension; Internationalisierung; Mobilität; Standort Deutschland; Berufschance; Berufsfeld; Studium; Europäischer Studiengang; Internationale Hochschulkooperation; Modularer Studiengang; Gestufter Abschluss; Gestufter Studiengang; Studienabschluss; Studienangebot; Studienstruktur; Geisteswissenschaften; Sozialwissenschaften; Statistik; Studiengang; Auslandsstudium; Master-Studiengang; Akademischer Grad; Bachelor-Studiengang; Internationaler Vergleich; Anerkennung; Forschungsbericht; Modularisierung; Reform; Vortrag; Welt; Hochschulabsolvent; Ausländer; Student; SOCRATES (Förderung der Schul- und Hochschulbildung); Ausland; Großbritannien; USA
AbstractZiel dieser Studie ist es, verschiedene Informationen bereitzustellen und Diskussionsstränge nachzuzeichnen, die bei Überlegungen zur Einführung gestufter Studiengänge und - abschlüsse hilfreich sind. In Kapitel 2 werden zunächst die Anstöße für Überlegungen zu einer gestuften Studienstruktur aufgezeigt, die aus anderen Kontexten als aus Fragen der Attraktivität deutscher Hochschulen für ausländische Studierende aus angelsächsisch strukturierten Hochschulsystemen zur Diskussion stehen. In Kapitel 3 wird - in Anlehnung an die aktuelle Debatte - zunächst geprüft, wie sich der Stellenwert Deutschlands als Zielland ausländischer Studierender verändert hat. Die nachfolgende Übersicht über Studiengangs- und Studienabschlußstrukturen in anderen Ländern schließt mit der Frage, wie wichtig die Strukturen der Studiengänge und -abschlüsse für die studentische Mobilität sind. Schließlich werden auch andere Probleme der deutschen Hochschulen angesprochen, die für die Attraktivität bei ausländischen Studierenden von Bedeutung sind. Kapitel 4 ist auf besondere Aspekte gestufter Studiengänge und -abschlüsse in den Geistes- und Sozialwissenschaften konzentriert. Behandelt werden Differenzen der Strukturen im Vergleich der Fachrichtungsgruppen sowie Fragen der Beschäftigungssituation von Hochschulabsolventen dieser Fächer in den USA, Großbritannien und Deutschland. Darüber hinaus werden einige grundlegende Fragen der curricularen Gestaltung gestufter Studiengänge angesprochen. In Kapitel 5 werden verschiedene Aspekte der Implementation der zur Diskussion stehenden Reformen behandelt: zum einen die Erfahrungen aus Ländern, die erst kürzlich gestufte Studiengänge eingeführt haben; zum anderen der Diskussionsstand zu den Themen Credit System und Akkreditierung, die oft "flankierend" in die Debatten über gestufte Studiengänge und -abschlüsse eingebracht werden. In Kapitel 6 werden die zentralen Aussagen dieser Studie resümiert. Enthalten ist eine umfangreiche Bibliographie zum Gegenstand der Studie. (HoF/Text teilweise übernommen).
Erfasst vonInstitut für Hochschulforschung (HoF) an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Update2002_(CD)
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