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AutorBerninger, Matthias
TitelWeder Wohlstandskinder noch Elendsgestalten.
Zur sozialen Lage der Studierenden.
QuelleAus: Ellermann, Horst (Hrsg.): Rohstoff Bildung. Die deutsche Hochschule zwischen Wandel und Stillstand. Berlin: Ullstein (1999) S. 60-72    Verfügbarkeit 
BeigabenAnmerkungen 2
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Sammelwerksbeitrag
ISBN3-548-26701-7
SchlagwörterBildungsbeteiligung; Soziale Lage; Soziale Herkunft; Familie; Förderung; Förderungsmaßnahme; Eltern; Erwerbstätigkeit; Ausbildungsförderung; Bundesausbildungsförderungsgesetz; Studium; Studienfinanzierung; Statistik; Studienförderung; Modell; Reform; Student; Deutschland
AbstractDer Autor trifft Aussagen zur sozialen Herkunft und derzeitigen sozialen Lage der Studierenden und bemängelt die aktuelle Situation der Studienfinanzierung (Quellen: Eltern, Erwerbsarbeit, BAföG). Die Lösung eines beträchtlichen Teils der Probleme in Lehre und Studium kann nur erreicht werden, wenn mittels eines neuen Konzepts der Studienförderung eine Antwort auf den sozialen Wandel an den Hochschulen gefunden wird. Als mögliche Variante beschreibt der Autor den Vorschlag von Bündnis 90/Die Grünen, einen Bundesausbildungsförderungsfonds (BAFF) einzurichten, der allen Studierenden einen elternunabhängigen und bedarfsdeckenden Lebensunterhalt von derzeit 1100 Mark staatlich garantiert. Finanziert werden soll der BAFF aus öffentlichen Mitteln - durch Umschichtungen von Leistungen des Familienlastenausgleichs - sowie durch Beiträge der ehemals Geförderten. Die Beiträge sollen vom Einkommen abhängen und sozial gestaffelt werden. Eltern, die es wünschen, können nach wie vor ihren Kindern den Lebensunterhalt während des Studiums finanzieren, hierauf besteht für die studierenden Kinder allerdings kein Rechtsanspruch mehr. Die Eltern werden von den Kosten des Studiums entlastet, erhalten daher aber auch keine unterhaltsbezogenen Transfers und Steuervergünstigungen mehr. Stimmen für und gegen das Konzept werden dargelegt. (HoF/Text teilweise übernommen).
Erfasst vonInstitut für Hochschulforschung (HoF) an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Update2002_(CD)
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