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AutorSchulze, Winfried
TitelVon der Eliten- zur Berufsausbildung.
Studentenzahlen und Hochschulreform seit dem "Öffnungsbeschluss" (1977).
QuelleAus: Ellermann, Horst (Hrsg.): Rohstoff Bildung. Die deutsche Hochschule zwischen Wandel und Stillstand. Berlin: Ullstein (1999) S. 139-158    Verfügbarkeit 
BeigabenÜbersichten 4; Literaturangaben 4
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Sammelwerksbeitrag
ISBN3-548-26701-7
SchlagwörterVergleich; Bildungsbeteiligung; Frauenanteil; Begabtenförderung; Differenzierung; Ausbildung; Berufsvorbereitung; Fachhochschule; Hochschulausbildung; Studium; Universität; Hochschulprofilierung; Hochschulreform; Hochschulzugang; Hochschulzulassung; Statistik; Hochschulwesen; Weiterbildung; Einheit; Praxisbezug; Quote; Reform; Studienanfänger; Deutschland-BRD
AbstractDie Grundthese des Beitrags lautet: ein Hochschulsystem, das weit über 30 Prozent eines Jahrgangs angemessen (hinsichtlich der Begabungsprofile und der Berufsanforderungen) auszubilden hat, muss unweigerlich einen höheren Grad an innerer Differenzierung aufweisen, als ein Hochschulsystem, das nur ca. 5 Prozent eines Jahrgangs ausbildet. Eine Optimierung eines solchen Systems muss zum einen darauf abzielen, Studierende unterschiedlicher Begabung, Interessen und Bildungserfahrungen möglichst schnell an jenen Ausbildungsort zu bringen, die ihren spezifischen Voraussetzungen am nächsten kommt und zum anderen sicherstellen, dass individuelle Weiterqualifikationen möglichst schnell folgen können. Eine Differenzierung des Hochschulbereichs in Universitäten und Fachhochschulen bleibt sinnvoll, wird jedoch kaum ausreichend sein, um der Vielfalt der Aufgaben in Forschung, Lehre, Studium und Weiterbildung sowie der Heranbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses und der jeweiligen Qualitätsanforderungen genügen zu können. (HoF/Text teilweise übernommen).
Erfasst vonInstitut für Hochschulforschung (HoF) an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Update2002_(CD)
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