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AutorLiebig, Volker
InstitutionStudienkommission für Hochschuldidaktik an den Fachhochschulen Baden-Württembergs. Lenkungsausschuß
TitelEVA-Q¦.
Evaluationsprogramm zur Qualitätsverbesserung und Qualifizierung. Leitfaden für die interne und externe Evaluation von Lehre und Forschung an Fachhochschulen.
QuelleAlsbach: Leuchtturm-Verl. (1999), 149 S.    Verfügbarkeit 
ReiheSchriftenreihe Report / Studienkommission für Hochschuldidaktik an Fachhochschulen in Baden-Württemberg. 38
BeigabenLiteraturangaben S. 129-149; Anlagen 24; Abbildungen 12
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Monographie
ISSN0942-637X
ISBN3-88064-292-3
SchlagwörterEvaluation; Forschung; Selbstevaluation; Leitbild; Lehre; Lehrbericht; Fachhochschule; Hochschuldidaktik; Lehrveranstaltung; Zertifikat; Studentische Bewertung; Hochschule; Bewertung; Bibliografie; Modell; Qualitätssicherung; Standard; Umsetzung; Baden-Württemberg; Deutschland
AbstractDas vorliegende Konzept EVA-Q¦ ist die Antwort der Studienkommission für Hochschuldidaktik auf die aktuelle Herausforderung der Qualitätssicherung an Fachhochschulen. Das vorliegende Konzept ist leitbild-, prozeß- und diskursorientiert. Dabei wird von der These ausgegangen, daß eine Evaluation nur möglich ist, wenn ein Leitbild des evaluierten Bereichs existiert, von dem Ziele, Strategien und Maßnahmen abgeleitet werden können. Die Prozeßorientierung bestimmt auf zweierlei Weise das Konzept. Das Gesamtkonzept des vorliegenden Evaluationsprogramms ist ein Prozeß, bestehend aus Kernprozeß, Prozeßschritten und unterstützenden Prozessen. Die Prozeßschritte selbst können wiederum anhand des stringenten Managementprozesses evaluiert werden. Das Konzept EVA-Q¦ ist aber auch diskursorientiert. Es legt Wert auf die Feststellung von Differenzen zwischen Anspruch und Realität im evaluierten Bereich, der Würdigung von zufälligen und systematischen Ergebnissen bzw. Resultaten, der Erfüllung von allgemeinen und selbstgesetzten Standards sowie der Entdeckung des Besonderen des evaluierten Bereichs. Das Evaluationsvorhaben des hier vorgeschlagenen Verfahrens ist nur scheinbar kompliziert. Der Evaluationsprozeß leitet sich von der Idee sich zu evaluieren ab, der nachfolgend der inneren Logik einer Selbstevaluation, anschließenden Fremdevaluation sowie der abschließenden Diskurs- bzw. Umsetzungsphase von Evaluationsprojekten besteht. Das Evaluationsprogramm EVA-Q¦ will mit der größtmöglichen Objektivität und einer angemessenen methodischen Unterstützung eine flächendeckende Evaluation von Lehre und Forschung ermöglichen. Nach diesem Vorgehen sind bereits Evaluationen durchgeführt worden und die bisherigen praktischen Erfahrungen sind in das vorliegende Konzept eingeflossen. Diese Publikation soll als Handbuch für künftige Evaluationen dienen. Gliederung: 1. Einführung und Zusammenfassung. - 2. Bemerkungen zur Entwicklung von EVA-Q¦. - 3. Zur Evaluation an Hochschulen (3.1. Historischer Hintergrund 3.2. Evaluationsverfahren im Überblick). - 4. Die Grundgedanken des Evaluationsprogramms EVA-Q¦. - 5. Das Konzept des Evaluationsprogramms EVA-Q¦ (5.1. Die Vorbereitung und Entscheidung - der Zeitplan 5.2. Die Leitbild-Entwicklung 5.3. Der Selbstevaluationsbericht 5.4. Die Peer-Gruppe 5.5. Die Tätigkeit als Peer 5.6. Die Begehung 5.7. Die Berichterstattung und Präsentation 5.8. Der Diskurs und die EVA-Q¦-Projekte 5.9. Das Zertifikat "EVA-Q¦" 5.10. Der Evaluationszyklus 5.11. Die Unterrichtung der interessierten Öffentlichkeit). - 6. Bisherige Erfahrungen (6.1. Prozeßverbesserungen 6.2. Aufwandsschätzungen). - 7. Perspektive. - 8. Anlagen. - 9. Bibliographie zur Evaluation an Hochschulen (HoF/Text übernommen).
Erfasst vonInstitut für Hochschulforschung (HoF) an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Update2002_(CD)
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