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AutorBeckmann, Klaus
TitelDie sozialen Opportunitätskosten der Hochschulausbildung.
Empirische Annäherung für Deutschland, 1994 und 1997.
QuelleAus: Weiß, Manfred (Hrsg.); Weishaupt, Horst (Hrsg.): Bildungsökonomie und Neue Steuerung. Frankfurt, Main u.a.: Lang (2000) S. 203-229    Verfügbarkeit 
BeigabenLiteraturangaben 19; Tabellen 8
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Sammelwerksbeitrag
ISBN3-631-36239-0
SchlagwörterSoziale Kosten; Lehre; Kosten; Kosten-Nutzen-Analyse; Hochschulbildung; Hochschulökonomie; Studienfinanzierung; Statistik; Produktionskosten; Deutschland
AbstractWenn die Ökonomie zu einer theoriegeleiteten Bildungspolitik beitragen soll, dürfte es in erster Linie um zwei verbundene Fragen gehen: erstens um eine Charakterisierung der "optimalen" (Hochschulaus-)Bildung nach Niveau und Struktur und zweitens um die Analyse von Institutionen, die angetan sein können, ein Optimum zu erreichen. Versteht man "optimal" im üblichen wohlfahrtsökonomischen Sinne, so kommt es auf einen Vergleich der umfassenden gesellschaftlichen Erträge und Kosten der Hochschulausbildung (für jeden institutionellen Rahmen) an. Dabei sind grundsätzlich Verteilungswirkungen und Verteilungsgewichte zu berücksichtigen. Die Arbeit ist als Beitrag zu einer solchen ökonomischen Kosten-Nutzen-Analyse zu verstehen. Es werden zwei Ziele verfolgt: Zum einen soll eine empirische Annäherung an die sozialen Kosten der Hochschulausbildung versucht werden. Zum anderen geht es darum, die konzeptionellen Überlegungen und die notwendigen Vereinfachungen - ausdrücklich auch für Nicht-Ökonomen - zu erläutern, die hinter sochen Versuchen stehen. Im zweiten Abschnitt wird der theoretische Hintergrund der Kostenstudie skizziert und im dritten Abschnitt ein Überblick über die verwendeten Datenquellen gegeben. Der vierte Teil ist der Präsentation und Diskussion der Ergebnisse gewidmet. Eine Zusammenfassung (Abschnitt 5) beschließt die Arbeit. Die detaillierte, schrittweise Erläuterung der Methode wurde in den Appendix ausgelagert und als Glossar gestaltet. (HoF/Text übernommen).
Erfasst vonInstitut für Hochschulforschung (HoF) an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Update2002_(CD)
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