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AutorenAluffi Pentini, Anna; Biggart, Andy; Böhnisch, Lothar; Brown, Phillip; Burgess, Paul; Chiwangu, Paulina; Cieslik, Mark; Cuconato, Morena; Deleuran, Pia; Du Bois-Reymond, Manuela; Gallerani, Manuela; Guerra, Luigi; Heimgartner, Arno; Herrmann, Peter; Jesus Viscarret, Juan; Kenyon, Elizabeth; Lace, Susanne; Lauder, Hugh; Lenzi, Gabriele; Manninen, Jyri; Morgagni, Enzo; Notz, Gisela; Poell, Rob F.; Seel, Norbert M.; Sellin, Burkart; Stauber, Barbara; Walther, Andreas; Weinmann, Georg; Ziehe, Thomas
Sonst. PersonenWalther, Andreas (Hrsg.); Stauber, Barbara (Hrsg.)
TitelLifelong learning in Europe. Volume 1: Options for the integration of living, learning and working.
Paralleltitel: Lebenslanges Lernen in Europa. Band 1: Optionen für die Integration von Leben, Lernen und Arbeiten.
QuelleTübingen: Neuling (1998), 288 S.    Verfügbarkeit 
ReiheRegionale und internationale Sozialforschung. 01
Sprachedeutsch; englisch
Dokumenttypgedruckt; Monographie
ISBN3-922859-50-X
SchlagwörterBildungsverhalten; Lebensplanung; Soziale Herkunft; Frau; Interkulturelles Lernen; Arbeitswelt; Lebensqualität; Berufsbildung; Fortbildung; Erwachsenenbildung; Lebenslanges Lernen; Quantitative Angaben; Älterer Mensch; Jugendlicher; Deutschland
AbstractDie Konferenzteilnehmer setzten sich mit der Frage nach den Voraussetzungen und Konsequenzen eines positiv und innovativ verstandenen Konzepts der Vereinbarkeit von Leben, Lernen und Arbeiten auseinander. Ist lebenslanges Lernen auf die Anpassung an veränderte Arbeitsanforderungen bzw. auf individualisierten Bildungserwerb reduziert oder an den Bedürfnissen der lernenden Subjekte orientiert, die sich ihre eigenen Lernbiographien gestalten können bzw. müssen? Hintergrund für ein solches erweitertes Konzept lebenslangen Lernens ist die Analyse eines gesellschaftlichen Strukturwandels, der durch Prozesse und Strukturen der Individualisierung wie Globalisierung staatliche Institutionen zunehmend unterläuft. Eine diesen Veränderungen angemessene gesellschaftliche Organisation des Lernens muss Zugänge und Voraussetzungen schaffen, muss Lernprozesse anerkennen, und sie muss biographische Gestaltungsräume eröffnen. Der Tagungsband bietet einen Ausschnitt aus diesem Spektrum, immer mit Bezug auf die Voraussetzungen und Konsequenzen eines Konzepts, das soziale Integration herstellt, indem es die dazu notwendigen Institutionen erneuert. Die Beiträge des ersten Bandes bezogen sich auf die folgenden sieben Schwerpunktthemen: 1. Rahmenbedingungen: Individualisierung und Globalisierung; 2. Die Entstandardisierung von Arbeit und Bildung; 3. Neue Lernbiographien und das Generationenverhältnis; 4. Die multikulturelle Realität lebenslangen Lernens; 5. Orte und Räume lebenslangen Lernens; 6. Ungleiche Zugänge zu lebenslangem Lernen; 7. Neue Verantwortlichkeiten in der Bildungsgesellschaft. Forschungsmethode: empirisch, Grundlagenforschung, wissenschaftstheoretisch. (BIBB2).
Erfasst vonBundesinstitut für Berufsbildung, Bonn
Update2000_(CD)
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