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Literaturnachweis - Detailanzeige

 
AutorMarkner, Rolf
InstitutionDeutschland. Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten
TitelWerbung als Finanzierungsquelle des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.
Gegenwärtige und zukünftige Ertragskraft der Werbung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk.
Gefälligkeitsübersetzung: Advertising as a financing source of public broadcasting : current and future earning power of advertising in public broadcasting.
QuelleIn: Media-Perspektiven, (1997) 9, S. 516-518    Verfügbarkeit 
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0170-1754
SchlagwörterZukunftsperspektive; Fernsehen; Fernsehprogramm; Hörfunk; Programmbindung; Vorabendprogramm; Finanzierung; Umsatz; Werbung; Wettbewerb; Konferenzschrift; Öffentlich-rechtlicher Rundfunk; Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland; Jugendlicher; Zielgruppe; Deutschland
Abstract"Was die Werbung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk jetzt und in Zukunft bringt, darüber informierte Rolf Markner, Geschäftsführer der MDR-Werbung und MDR-Verwaltungsdirektor. Der finanzielle Vorteil aus Werbung für die ARD-Landesrundfunkanstalten setze sich aus den Erträgen der Werbegesellschaften sowie den Kosten für die werbefinanzierten Hörfunk- und Fernsehprogramme einschließlich GEMA- und GVL-Gebühren zusammen. Er belief sich 1995 auf fast 600 Mio DM, und auch für das Jahr 2000 werde mit erheblichen finanziellen Vorteilen aus Werbung gerechnet. Bei einem Verzicht auf Werbung - der von der privaten Konkurrenz immer wieder gefordert wird - müßte die ARD umgekehrt mit erheblichen finanziellen Nachteilen rechnen. Neben den entfallenden Werbeerträgen müßte sie auch das bislang werbefinanzierte Fernseh- und Hörfunkprogramm einschließlich der Werbezeiten aus anderen Quellen finanzieren. Die Vorabendzeitschienen dann etwa mit preiswerten Programmen, z. B. Informationssendungen, zu füllen, wäre schon deshalb nicht sinnvoll, weil das bisherige ARD-Vorabendprogramm breite Akzeptanz beim Publikum finde und insbesondere die junge Generation anspreche. Abgesehen davon, daß Zuschauer am Vorabend grundsätzlich Unterhaltung bevorzugten, sei die Bindung der jungen Zuschauer für die ARD überlebenswichtig. Werbung werden deshalb auch in Zukunft für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk unverzichtbar bleiben." (Autorenreferat).
Erfasst vonGESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, Köln
Update1999_(CD)
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