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Autor/inMücke, Klaus H.
TitelDenkansätze zur inhaltlichen und strukturellen Gestaltung technischerFachhochschulstudiengänge.
Vorschläge für eine Studienreform.
QuelleIn: Die neue Hochschule, 38 (1997) 2, S. 17-21    Verfügbarkeit 
BeigabenLiteraturangaben 5
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0340-448X
SchlagwörterProblemlösen; Soziale Kompetenz; Teamarbeit; Sprachkompetenz; Fremdsprache; Informationstechnik; Kommunikationstechnik; Europäische Dimension; Berufsanforderung; Qualifikationsanforderung; Ingenieurausbildung; Fachhochschule; Studienreform; Hochschullehrer; Hochschuldidaktik; Wissenschaftliches Arbeiten; Studiengang; Studieninhalt; Fortbildung; Weiterbildung; Informationsnutzung; Qualität; Hochschulabsolvent; Deutschland
AbstractDie Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit deutscher Diplom-Ingenieure auf dem europäischen und inländischen Arbeitsmarkt verlangt eine zeitgemäße Anpassung der Lehrinhalte und Studienstrukturen. Die Vorschläge des Autors basieren auf einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft, zwei Berichten des Industrial Research and Development Advisory Commitee of the European Communities IRDAC, einer Ausgabe des Verbandes Deutscher Elektrotechniker e. V. und langjähriger Berufs- und Hochschullehrerverfahren. Die festgestellten Defizite bei Fachhochschulabsolventen/innen werden insbesondere in breiten Bereichen der nicht technischen und nicht fachrichtungsspezifischen Kompetenz festgestellt. Diesem Mangel könnte durch die Einführung neuer Lehrgebiete in verschiedenen Curricula begegnet werden. Folgende Schwerpunkte werden hierzu schlagwortartig spezifiziert: 1. Nichttechnische berufliche Kompetenz 1.1. Arbeitstechnik (Lerntechnik, Gedächtnistraining, Kreativitätstraining, Problemlösungstechnik, Arbeitsorganisation, Zeitmanagement, Streßmanagement, Teamarbeit, Projektarbeit) 1.2. Kommunikationstechnik (Diskussionstechnik, Verhandlungsführung, Konferenztechnik, Berichtstechnik, Präsentationstechnik, Vortragstechnik/Rhetorik, Veröffentlichungstechnik, Kommunikationswege) 1.3. Informationsbeschaffungsstechnik (Auswertungstechnik klassischer Literatur [Bücher, Zeitschriften, Tagungsberichte], Datenbanktechnik, Verarbeitung, Speicherung regelmäßig anfallender Daten- und Informationsströme) 1.4. Soziale Kompetenz (Personalführung, Konfliktmanagement) 1.5. Fremdsprachenkompetenz, interkulturelle Kompetenz (Englische Sprachkenntnisse, Grundkenntnisse anderer Kulturkreise: USA, Osteuropa, China, Indien, Japan, Südamerika, Afrika, arabische Länder, Elementare Kenntnisse europäischer und außereuropäischer Geschäftsnuancen) 1.6. Wirtschaftssysteme, Unternehmerische Kompetenz 2. Technische berufliche Kompetenz - Es erscheint unabdingbar, den Studierenden ein neuartiges ganzheitliches Denken zu den Bereichen 2.1. Qualität, 2.2. Lean Production und 2.3. Umweltverträglichkeit, 2.4. Patentschutz und 2.5. Fehleranalysen zu vermitteln. Im Beitrag werden umfangreiche Vorschläge für die strukturelle Gestaltung unterbreitet (einschließlich Praxissemester und Auslandsstudium). 3. Ausblick: Auf berufliche Tätigkeit im europäischen und globalen Berufsfeld vorbereiten. Die Umsetzung der reformierten Studienpläne in Lehre und Praxis wird nicht ohne zusätzliche fachliche und fachdidaktische Weiterbildung des Lehrkörpers möglich sein. (HOF/Ko.).
Erfasst vonInstitut für Hochschulforschung (HoF) an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Update1998_(CD)
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