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Literaturnachweis - Detailanzeige

 
Autor/inn/enFlehmig, Susanne; Kreyenfeld, Michaela; Spieß, Katharina; Tillmann, Katja; Wagner, Gert
TitelKinderbetreuung in Deutschland.
Probleme und Reformansätze außerhäusiger Kinderbetreuung aus sozialökonomischer Perspektive.
QuelleIn: Forum Wissenschaft, 14 (1997) 2, S. 60-63    Verfügbarkeit 
BeigabenAnmerkungen 1
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0178-6563
SchlagwörterChancengleichheit; Familie; Kinderbetreuung; Hort; Kindergartenplatz; Kinderkrippe; Rechtsanspruch; Sozialpolitik; Staat; Finanzierung; Modell; Freie Trägerschaft; Forschungsprojekt; Deutschland
Abstract"Außerhäusige Kinderbetreuung stand zu keiner Zeit sonderlich im Zentrum bundesdeutscher Sozialpolitik. Erst mit der Einführung eines Rechtsanspruchs auf einen Kindergartenplatz 1992 im Zuge der Neuregelung des Paragraphen 218 und seiner Aufnahme in das Kinder- und Jugendhilfegesetz (KJHG) begann eine verstärkte Auseinandersetzung um die Verantwortung des Staates für eine bedarfsgerechte Kinderbetreuung. Ab 1999 kann der Rechtsanspruch in allen Bundesländern eingeklagt werden. In den Ländern Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz ist dies seit Anfang 1996 der Fall". Im Beitrag wird vor allem auf folgende Schwerpunkte näher eingegangen: Abbau von Betreuungsangeboten - Zweigeteilter "Markt" (hoch-subventionierte institutionelle Betreuung und wenig subventionierte private Tagespflege). 1995 sind in den westlichen Bundesländern nur 5 Prozent aller Kinder im ALter von 3 bis Schuleintritt in Tagespflege - Kinderbetreuung und Sozialpolitik - Objekt- oder Subjektfinanzierung. Es wird mehr Chancengleichheit angestrebt und sozial ausgleichende und zweckgebundene Betreuungs-Gutscheine für die Eltern vorgescchlagen. Diese alternativen Finanzierungsmodelle außerhäusiger Kinderbetreuung werden in einem zweijährigen Forschungsprojekt erprobt, das von der Hans-Böckler-Stiftung gefördert wird. In diesem Zusammenhang werden auch der Finanzbedarf sowie Verteilungseffekte und gesamtgesellschaftliche Konsequenzen näher abgeschätzt. (HOF/Ko.).
Erfasst vonInstitut für Hochschulforschung (HoF) an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Update1998_(CD)
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