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Autor/inWelbers, Ulrich
TitelGermanistisch-fundierte Schlüsselqualifikationen - ein neues Lehrkonzept will Forschung, Lehre und gesellschaftliches Handeln verbinden.
QuelleIn: Das Hochschulwesen, 45 (1997) 1, S. 5-10    Verfügbarkeit 
BeigabenAbbildungen 5
Sprachedeutsch; deutsche Zusammenfassung; englische Zusammenfassung
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0018-2974
SchlagwörterHandlungsorientierung; Lehre; Rhetorik; Schreibtechnik; Sprachkompetenz; Qualifikation; Schlüsselqualifikation; Studium; Universität; Integriertes Studium; Studienreform; Hochschuldidaktik; Lehrangebot; Wissenschaftliches Arbeiten; Germanistik; Studiengang; Studieninhalt; Definition; Interdisziplinarität; Praxisbezug; D-Nordrhein-Westfalen; Düsseldorf
AbstractIm Beitrag werden die Möglichkeiten der Verbesserung der Lehre in geisteswissenschaftlichen Studiengängen mit Hilfe eines neuen Lehrkonzepts diskutiert. Mit dem Konzept der "Germanistisch-fundierten Schlüsselqualifikationen" werden an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf vorrangig zwei Begriffe miteinander verbunden, die einzeln zunächst einleuchtend, in ihrer Kombination jedoch befremdlich erscheinen können: Da ist zum einen mit der germanistischen Fundierung klar auf einen fachwissenschaftlichen Zusammenhang verwiesen, zum anderen taucht der in der aktuellen bildungspolitischen und hochschuldidaktischen Diskussion ständig präsente Begriff der "(fachübergreifenden) Schlüsselqualifikationen" auf. Das neue Lehr- und Lernangebot und seine Akzentsetzungen werden vorgestellt und auf deren Reformpotential untersucht. Schwerpunkte sind: Integration in den Studiengang - Zum Begriff Qualifikation (Definition) - Die "Germanistisch-fundierten Schlüsselqualifikationen" (Fachqualifikationen, Allgemeine Schlüsselqualifikationen, Zusatzqualifikationen) - Die drei Germanistisch-fundierten Schlüsselqualifikationen: Sprach- und Schreibkompetenz, Rede- und Gesprächskompetenz und literarisch-kulturelle Kompetenz (Zertifikat-Beispiel) - Experten statt Durchschnitt - Profil der Hochschule in regionalen Bildungslandschaften - Neues und Altes verbinden: ein Qualifikationspanorama entwickeln und gestalten. (HOF/Text teilweise übernommen/Ko.).
Erfasst vonInstitut für Hochschulforschung (HoF) an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Update1998_(CD)
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