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Autor/inKeller, Heidi
TitelEine evolutionsbiologische Betrachtung der menschlichen Frühentwicklung.
Paralleltitel: An Evolution-Biological Perspective on the Child's Early Development.
QuelleIn: Zeitschrift für Pädagogik, 43 (1997) 1, S. 113-128
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BeigabenLiteraturangaben 76
Sprachedeutsch; englische Zusammenfassung
Dokumenttyponline; gedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0044-3247
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-69763
SchlagwörterBildung; Biografische Methode; Entwicklungsphase; Entwicklungspsychologie; Ethologie; Soziale Beziehung; Sozialisationsforschung; Familienbeziehungen; Eltern; Frühkindliche Entwicklung; Kleinkind; Interaktion; Lernen; Evolution; Evolutionsbiologie; Darstellung; Lebenslauf; Individuum; Deutschland
AbstractIn dem vorliegenden Artikel wird eine evolutionsbiologische Sichtweise auf den menschlichen Lebenslauf vorgestellt. Das wesentliche Argument ist dabei, daß die Ausgestaltung einzelner Lebensphasen jeweils dazu beiträgt, die "Gesamtfitneß" eines Individuums zu maximieren. Die frühe Entwicklung in den ersten Lebensmonaten im Kontext von Bildungsbeziehungen wird im Hinblick auf die Differenzierung unterschiedlicher Reproduktionsstrategien diskutiert. Damit wird eine Integration entwicklungspsychologischen Wissens und soziobiologischer Theorieannahmen versucht. Dieser Ansatz scheint geeignet, Reformulierungen des Lernbegriffs auch für die pädagogische Psychologie zuzulassen. Gliederung: 1. Einleitung/ Problemdiskussion 2. Die evolutionsbiologische Sichtweise 3. Die Ontogenese der frühen Bindungsbeziehung (Entwicklung der Sinne in den ersten Lebensmonaten - Das intuitive Elternverhalten - Das Interaktionssystem Blickkontakt und seine Entwicklungskonsequenzen) 4. Intergenerationelle Kontinuität 5. Zusammenhänge der frühkindlichen Sozialisationsumwelt mit dem Reproduktionsverhalten 6. Ausblick. (DIPF/Abstract übernommen)
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
Update1998_(CD)
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