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Autor/inJuska-Bacher, Britta
TitelMethoden der Schriftsprachvermittlung und ihre Nachhaltigkeit am Beispiel Deutschschweizer Fibeln des 16. bis 21. Jahrhunderts.
QuelleAus: Matthes, Eva (Hrsg.); Bagoly-Simó, Péter (Hrsg.); Juska-Bacher, Britta (Hrsg.); Schütze, Sylvia (Hrsg.); Wiele, Jan van (Hrsg.): Nachhaltigkeit und Bildungsmedien. Bad Heilbrunn: Verlag Julius Klinkhardt (2025) S. 111-122
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ReiheBeiträge zur historischen und systematischen Schulbuch- und Bildungsmedienforschung
BeigabenIllustration 1; Literaturangaben S. 121-122
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Sammelwerksbeitrag
ISBN978-3-7815-2744-7; 978-3-7815-6206-6
DOI10.25656/01:34553 10.35468/6206-07
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-345537
SchlagwörterVermittlung; Fibel; Unterricht; Geschichte (Histor); Lesenlernen; Schreiben; Schriftsprache; Schriftspracherwerb; Nachhaltigkeit; Methode; 16. Jahrhundert; 17. Jahrhundert; 18. Jahrhundert; 19. Jahrhundert; 20. Jahrhundert; 21. Jahrhundert; Deutschsprachige Schweiz; Schweiz
AbstractIm Beitrag steht die Nachhaltigkeit von Methoden der Schriftsprachvermittlung in Deutschschweizer Fibeln vom 16. bis zum 21. Jahrhundert im Zentrum. Im Anschluss an grundsätzliche Überlegungen zum Schriftsprachunterricht stellt Juska-Bacher zunächst die relevanten synthetischen sowie analytischen bzw. ganzheitlichen Methoden, verschiedene Ansätze der Methodenintegration sowie offene Lernangebote vor. Anschließend bietet sie einen Überblick über die in Deutschschweizer Lehrmitteln verwendeten Methoden im Zeitverlauf, den sie mit Beispielen aus prototypisch ausgewählten Fibeln illustriert. Der älteste - der synthetische - Ansatz erweist sich als der nachhaltigste, wobei heute i.d.R. Methodenkombinationen dominieren. (DIPF/Orig.).

This article sheds light on the methods of teaching written language in Swiss German primers from the sixteenth to the twenty-first centuries and their sustainability. There is evidence for synthetic, global and method-integrated teaching programmes as well as for open approaches. Synthetic methods are particularly sustainable. Today, there is a tendency towards method integration and a combination of guided and open forms of learning. (DIPF/Orig.).
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
Update2026/2
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