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Sonst. PersonenBorrmann, Stefan (Hrsg.); Rießen, Anne van (Hrsg.); Steckelberg, Claudia (Hrsg.)
TitelSoziale Arbeit als Akteurin im Kontext gesellschaftlicher Transformation: Wissensbestände und Erkenntnisse aus Profession und Disziplin.
QuelleOpladen: Verlag Barbara Budrich (2025), 312 S.
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ReiheTheorie, Forschung und Praxis der Sozialen Arbeit. 28
BeigabenAbbildungen; Anmerkungen; Literaturangaben; Tabellen
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; gedruckt; Monografie
ISBN978-3-8474-3121-3; 978-3-8474-3256-2
DOI10.3224/84743121
URNurn:nbn:de:0168-ssoar-102494-0
SchlagwörterBeratung; Sozialer Wandel; Transformation; Professionalisierung; Jugendarbeit; Altenarbeit; Sozialarbeit; Regionaler Unterschied; Selbstverständnis; Theorie-Praxis-Beziehung; Deutschland; Deutschland-Westliche Länder; Deutschland-Östliche Länder
AbstractGesellschaftliche Transformationsprozesse prägen aktuell die sozialen Lebensbedingungen grundlegend und erfordern von der Sozialen Arbeit als Profession und Disziplin strukturelle Antworten und Positionierungen. Die Autor*innen untersuchen diese Wandlungsprozesse, ordnen sie konzeptionell und analytisch ein und zeigen methodische Ansätze zur Gestaltung auf. Soziale Arbeit nimmt einerseits für sich in Anspruch, gesellschaftliche Wandlungsprozesse aktiv mitzugestalten, andererseits ist sie auch von gesellschaftlichen Transformationsprozessen betroffen. Soziale Arbeit hat dabei den Auftrag den Wandel in eine spezifische Richtung zu fokussieren. Soziale Arbeit ist dazu aufgerufen, den aktuellen Wandel und deren Triebkräfte und sozialen Dynamiken wissenschaftlich zu untersuchen und die konkreten Wandlungsprozesse konzeptionell zu beschreiben, methodisch zu begleiten und mit den Akteur:innen zu gestalten. Dabei muss sie sich der Herausforderung stellen, Entwicklungen auf subjektiver Ebene, auf der Ebene von Gruppen und auf der Ebene von Gemeinwesen in Richtung von Zusammenhalt, Empowerment und Befreiung, sozialer Gerechtigkeit, den Menschenrechten, einer kollektiv getragenen Verantwortung und der Achtung von Vielfalt und Diversität voranzutreiben und trotz vieler Entwicklungen hin zu Dystopien auch ihre utopischen Anteile nicht aus dem Blick verlieren.
Erfasst vonGESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, Mannheim
Update2025/4
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