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Autor/inn/enFeldmann, Milena; Rieger-Ladich, Markus; Voß, Carlotta; Wortmann, Kai
TitelBegriffsarbeit als Kulturpolitik. Das pädagogische Vokabular in Bewegung.
QuelleAus: Erdmann, Daniel (Hrsg.); Haupt, Selma (Hrsg.); Hofbauer, Susann (Hrsg.); Otterspeer, Lukas (Hrsg.); Schreiber, Felix (Hrsg.); Vogel, Katharina (Hrsg.): Allgemeine Erziehungswissenschaft. Daten und Positionen. Bad Heilbrunn: Verlag Julius Klinkhardt (2024) S. 130-141
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ReiheBeiträge zur Theorie und Geschichte der Erziehungswissenschaft. 50
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Sammelwerksbeitrag
ISBN978-3-7815-2682-2; 978-3-7815-6138-0
DOI10.25656/01:32245 10.35468/6138-09
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-322451
SchlagwörterAllgemeine Pädagogik; Erziehungswissenschaft; Begriff; Kulturpolitik; Semantik; Vokabular
AbstractDie Herausgeber*innen des Buches "Schlüsselbegriffe der Allgemeinen Erziehungswissenschaft" positionieren sich nicht nur mit Blick auf fachwissenschaftliche Diskurse der Allgemeinen Erziehungswissenschaft; sie betrachten das Buch auch als Einsatz im Ringen um jenes Vokabular, das in öffentlichen Debatten und den Humanities künftig zum Einsatz kommen soll - und das schon jetzt erprobt wird. Viele jener Begriffe, die andernorts vorgestellt und erläutert werden, sind auch in diesem Band berücksichtigt worden. Neben einer historischen und disziplinspezifischen Einordnung waren die Autor*innen aufgefordert, die Begriffe auf ihren Aktualitätsgehalt zu prüfen und in zeitgenössischen Debatten zu verorten. Es finden sich in dem Band aber auch Begriffe, die erstmals Eingang in ein solches Kompendium gefunden haben. Die Herausgeber*innen haben solche "Neuankömmlinge" aufgenommen, weil sie daran interessiert sind, auch jenen Begriffen Aufmerksamkeit zu schenken, die Debatten in Seminaren prägen, auf die bei Referaten und beim Schreiben wissenschaftlicher Qualifikationsarbeiten zurückgegriffen wird. Ihnen lag also daran, auch solche Begriffe zu berücksichtigen, die noch nicht über jenen erziehungswissenschaftlichen Härtungsgrad verfügen, wie dies etwa für Begriffe wie Bildung und Lernen, Theorie oder Wissen gilt. Sie werden von einer Generation aufgegriffen, die sich zu positionieren sucht, deren Angehörige Macht- und Herrschaftskritik reflexiv wenden und damit rechnen, dass diskriminierende Praktiken nicht nur beim politischen Gegner zu beobachten sind, sondern auch bei sich selbst, im Seminarraum, in der Arbeitsgruppe, in der eigenen WG und den politischen Kontexten, in denen sie sich engagieren. Einträge zu Queer*, Differenz, Kulturelle Aneignung und Privileg verweisen auf diese Auseinandersetzungen, die damit nicht bloß einen Hintergrund darstellen, vor dem die Arbeit am pädagogischen Vokabular geschieht; sie werden zum Gegenstand der innerdisziplinären Selbstverständigung. (DIPF/Orig.).
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
Update2025/2
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