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Autor/inSchmidtchen, Henrike
TitelStatus quo: Legasthenie oder Dyskalkulie im Tertiärbereich Studium.
QuelleWiesbaden, Germany: Springer VS (2024), XXIII, 172 S.
PDF als Volltext  Link als defekt meldenVerfügbarkeit 
Dissertation, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover, 2024.
ReiheHigher education research and science studies; Research
BeigabenAbbildungen 25
ZusatzinformationInhaltsverzeichnis
Inhaltstext
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; gedruckt; Monografie
ISBN978-3-658-45082-3; 978-3-658-45083-0
DOI10.1007/978-3-658-45083-0
SchlagwörterBildung; Erziehung; Teilleistungsstörung; Tertiäre Bildung; Legasthenie; Rechenschwäche; Hochschulbildung; Hochschule
AbstractMenschen mit Legasthenie und Dyskalkulie sind an deutschen Hochschulen stark unterrepräsentiert und die Forschung zu diesem Thema ist rar. Eine gleichberechtigte und diskriminierungsfreie Teilhabe von Studierenden mit studienerschwerenden Beeinträchtigungen gemäß der UN-Behindertenrechtskonventionen kann durch die Hochschulen allerdings nur sichergestellt werden, wenn wissenschaftlich fundierte Ergebnisse in den Prozess bis hin zur 2009 von der Hochschulrektorenkonferenz geforderten "Hochschule für alle" einfließen. In diesem Buch wird untersucht, wie sich der Tertiärbereich Studium in der Bildungskarriere von Personen mit den Teilleistungsstörungen Legasthenie oder Dyskalkulie gestaltet und gibt damit erstmals einen Überblick über den Status Quo dieser Studierendengruppe. Die inhaltlich-strukturierende qualitative Inhaltsanalyse zeigt, dass Studierende mit Legasthenie und Dyskalkulie bereits hilfreiche individuelle Ressourcen beispielsweise in Form von Lern- und Copingstrategien nutzen und auch den an Hochschulen gesetzlich-verankerten Nachteilsausgleich teils als unterstützend empfinden. Dennoch sind die befragten Studierenden - nicht zuletzt durch die Covid-19-Pandemie - auf diversen Ebenen mit verschiedensten Herausforderungen konfrontiert, die zu psychischer Belastung und Studienerschwernissen führen können. Die Autorin Henrike Schmidtchen ist als Psychologin im Forschungsdatenzentrum des Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (FDZ-DZHW) tätig. Sie hat an der Leibniz Universität Hannover promoviert. Inhalt: Einleitung -- Forschungsstand und theoretischer Hintergrund -- Daten und Methodisches Vorgehen -- Ergebnisse -- Zusammenfassung und Diskussion -- Fazit und Ausblick -- Literatur.
Erfasst vonUniversitätsbibliothek der Humboldt-Universität zu Berlin
Update2025/1
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