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Autor/inn/enKressdorf, Freja; Rabe, Thorid; Winkler, Alexander
TitelMINT-Bildungswege in der Perspektive junger Frauen.
Wissenschaftliche Begleitstudie zum Projekt helpING.
QuelleBerlin: Logos Verlag (2022), 196 S.
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BeigabenIllustrationen; Diagramme
ZusatzinformationInhaltsverzeichnis
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Monografie
ISBN978-3-8325-5383-8
DOI10.25656/01:33438 10.30819/5383
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-334388
SchlagwörterBegleituntersuchung; Evaluation; Fragebogen; Gruppendiskussion; Inhaltsanalyse; Narratives Interview; Einstellung (Psy); Fremdeinschätzung; Selbsteinschätzung; Vorstellung (Psy); Frau; Geschlechtsspezifischer Unterschied; Bildungsangebot; Schülerin; Außerschulisches Lernen; Fachdidaktik; Informatik; Mathematisch-naturwissenschaftlicher Unterricht; Naturwissenschaften; Berufsorientierung; Berufswahl; Studienwahl; Einflussfaktor; Interpretation; Intervention; Konzeption; Statistische Methode; Technik; Zugang; Akademie; Deutschland; Halle (Saale); Heidelberg
AbstractWelche Zugänge zu MINT finden und wählen junge, naturwissenschaftlich interessierte Frauen, die sich am Übergang von Schule zu Studium oder Ausbildung befinden? Im Rahmen von drei Berufsorientierungsakademien des Projekts helpING erhielten Schülerinnen Einblicke in Berufs- und Studienbereiche zu Naturwissenschaften, Technik und IT, begegneten MINT-Role-Models und entwarfen im Team MINT-Lösungen für gesellschaftliche und ökologische Herausforderungen der Zukunft. In diesem Band werden nun die Befunde der wissenschaftlichen Begleitforschung zu den Akademien vorgestellt. Mit Fragebogenerhebungen, Gruppendiskussionen und Interviews wurden Daten erhoben, die erlauben, die Perspektiven der jungen Frauen auf MINT als potenzielles Studien- und Berufsfeld detailliert zu beschreiben. Es zeigt sich einerseits das Potenzial der Akademien, MINT-interessierte junge Frauen zu adressieren und ihnen differenzierte Einblicke in MINT-Bereiche zu ermöglichen. Deutlich tritt aber auch zutage, wie facettenreich die Einflüsse auf Bildungswegentscheidungen sind. Die vermeintlich homogene Gruppe MINT-interessierter junger Frauen erweist sich bei genauerem Hinsehen als ausgesprochen divers. (DIPF/Verlag).
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
Update2024/3
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