Literaturnachweis - Detailanzeige
| Sonst. Personen | Facchi, Christian (interviewte Person); Gaidys, Uta (interviewte Person); Sternberg, Martin (interviewte Person); Behrenbeck, Sabine (Interviewer/-in) |
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| Titel | HSW-Gespräch zwischen Christian Facchi, Uta Gaidys, Martin Sternberg und Sabine Behrenbeck zu Promotionen an Hochschulen für angewandte Wissenschaften. |
| Quelle | In: Das Hochschulwesen, 70 (2022) 6, S. 149-156Infoseite zur Zeitschrift
PDF als Volltext |
| Sprache | deutsch |
| Dokumenttyp | online; gedruckt; Zeitschriftenaufsatz |
| ISSN | 0018-2974 |
| Schlagwörter | Angewandte Forschung; Angewandte Wissenschaft; Graduiertenförderung; Wirtschaft; Fachhochschule; Universität; Wissenschaftsrat; Promotion; Promotionsrecht; Promotionsstudium; Hochschule; Forschungsbezug; Kooperation; Organisationsstruktur; Doktorand; Doktorandin; Bayern; Deutschland; Hamburg; Nordrhein-Westfalen |
| Abstract | Der Anlass, sich mit dem Thema zu beschäftigen, sind die in mehreren Bundesländern beschlossenen Gesetzesänderungen, um den Hochschulen für angewandte Wissenschaften (HAW) ein eigenständiges Promotionsrecht zu verleihen. Zu diesem Aspekt hat Sabine Behrenbeck drei Mitglieder des Wissenschaftsrats, die an einer HAW lehren und forschen, in einem Interview um ihre Erfahrungsberichte gebeten. Zur Sprache kommen das Promotionskolleg für angewandte Wissenschaften NRW (erläutert durch Prof. Dr. Martin Sternberg, dem Vorstandsvorsitzenden dieser neuen Einrichtung, die von 21 Trägerhochschulen gegründet wurde und der Ende 2022 das Promotionsrecht verliehen wurde), die kooperative Promotion (Verbundpromotion) in Bayern (dargestellt durch Prof. Dr. Christian Facchi, dem Leiter des Graduiertenzentrums an der Technischen Hochschule Ingolstadt) und die in Gründung befindlichen Promotionsprogramme der HAW Hamburg (vorgestellt von Prof. Dr. Uta Gaidys, Sprecherin des Promotionsbereichs "Interdisziplinäre Sozial- und Gesundheitsforschung). Aus verschiedenen Blickwinkeln berichten die Interviewten von ihren Erfahrungen und Erwartungen an die Ausübung des Promotionsrechts. Verschiedene Organisationsmodelle werden in ihren Vorzügen und Herausforderungen erkennbar. Niemand sagt voraus, dass die kooperative Promotion nicht mehr gebraucht würde. (HoF/Text übernommen). |
| Erfasst von | Institut für Hochschulforschung (HoF) an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg |
| Update | 2023/1 |