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Autor/inn/enHelm, Friederike; Müller-Kalthoff, Hanno; Nagy, Nicole
TitelEin dritter Vergleichsprozess.
Dimensionale Vergleiche in Selbstberichten.
Paralleltitel: A third comparison process : Dimensional comparisons in open self-descriptions.
QuelleAus: Retelsdorf, Jan (Hrsg.); Zimmermann, Friederike (Hrsg.); Südkamp, Anna (Hrsg.); Köller, Olaf (Hrsg.): Im Blickpunkt pädagogisch-psychologischer Forschung. Selbstbezogene Kognitionen, sprachliche Kompetenzen und Professionalisierung von Lehrkräften : Festschrift für Jens Möller. Münster; New York: Waxmann (2017) S. 65-80Verfügbarkeit 
BeigabenIllustration
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Sammelwerksbeitrag
ISBN3-8309-3680-X; 978-3-8309-3680-0
SchlagwörterBefragung; Empirische Untersuchung; Varianzanalyse; Vergleich; Einstellung (Psy); Fähigkeit; Persönlichkeitsmerkmal; Selbsteinschätzung; Soziale Beziehung; Lehramtsstudent; Textanalyse; Beschreibung; Codierung; Deutschland
AbstractDie Theorie dimensionaler Vergleiche (DCT; Möller & Marsh, 2013) postuliert dimensionale Vergleiche als einen relevanten Vergleichsprozess in der Evaluation eigener Merkmale. Die Effekte dimensionaler Vergleiche konnten bisher vor allem im Leistungskontext gezeigt werden, im Kontext von persönlichen Selbstbeschreibungen dominiert in der Literatur bisher die Betonung der Wichtigkeit sozialer Vergleiche. Aufbauend auf einer Studie von Wilson und Ross (2000) wurden 96 Personen gebeten, sich allgemein oder in Bezug auf ihr akademisches Selbstbild zu beschreiben. Die Selbstberichte wurden hinsichtlich vorgenommener dimensionaler, temporaler und sozialer Vergleiche kodiert. Es zeigte sich, dass in der Gesamtstichprobe dimensionale, soziale und temporale Vergleiche gleich häufig zur Selbstbeschreibung genutzt wurden. Soziale Vergleiche traten in der Bedingung, akademisches Selbstbild' signifikant häufiger auf als in der Bedingung, allgemeines Selbstbild'. Tiefergehende Analysen zu dimensionalen Vergleichen zeigten, dass am häufigsten Eigenschaften und Fähigkeiten dimensional verglichen werden und, konform mit Annahmen der DCT, der Vergleich überwiegend innerhalb einer Merkmalskategorie stattfindet. Implikationen für die DCT werden diskutiert. (DIPF/Orig.).

The dimensional comparison theory (DCT; Möller & Marsh, 2013) assumes dimensional comparisons to constitute a relevant comparison process in the evaluation of a person's attributes. Effects of dimensional comparisons so far have been shown mostly in achievement-related contexts, whereas in the context of personal self-descriptions, the importance of social comparisons is emphasized. On the basis of research by Wilson and Ross (2000) 96 persons were asked to describe themselves either with regard to their attributes in general or with regard to their academic attributes. Self-descriptions were coded regarding dimensional, social and temporal comparisons. It showed that dimensional, social and temporal comparisons were used equally frequently for self-description in the whole sample. Social comparisons were more frequent in the academic self-description than in the general self-description. Deeper analyses regarding dimensional comparisons showed that most frequently personal attributes and abilities were compared and, in line with DCT's predictions, dimensional comparisons mostly were drawn between attributes ascribable to the same context. Implications for DCT are discussed. (DIPF/Orig.).
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
Update2020/2
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