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AutorNeuf-Muenkel, Gabriele
TitelLateinische und griechische Wortelemente in der Fachsprache der Medizin.
QuelleAus: Jahrbuch Deutsch als Fremdsprache. 12. Muenchen: iudicium (1986) S. 234-251    Verfügbarkeit 
BeigabenLiteraturangaben 8; Grafiken 1; Tabellen 1
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Sammelwerksbeitrag
SchlagwörterDidaktische Grundlageninformation; Methodik; Deutsch; Wortschatzarbeit; Fremdsprachenunterricht; Latein; Medizin; Fachsprache
AbstractDer hier vorgestellt Kursus in medizinischer Terminologie ist eine Vorbereitung auf das Studium der Medizin. Ein Medizinstudent hat in seinm aktiven Wortschatz ca. 7000 Termini aufzunehmen. Ein hoher Prozentsatz davon besteht aus Lexemen und Morphemen aus der griechischen oder lateinischen Sprache. Ein Terminologiekurs ist fuer die Medizinstudenten im ersten Semester heute obligatorisch. Keine Disziplin ist mit ihrer Fachsprache so intensiv befasst. Die Verfasserin will mit ihrem Beitrag die verschiedenen Aufgabenbereiche des fachsprachlichen Terminologiekurses inhaltlich und methodisch genauer bestimmen und versuchen, die Vermittlung von Fachsprache in einen Bezug zu Deutsch als Fremdsprache zu bringen. Sie teilt - von der Praxis ausgehend - Ueberlegungen mit, wie ein solcher Terminologiekurs aussehen sollte, wenn sich die Adressaten aus deutschen und auslaendischen Studienanfaengern zusammensetzen. Verschiedene Beispiele verdeutlichen, wie Anatomie und Klinische Medizin oft von zwei verschiedenen sprachlichen Grundlagen ausgehen, dem Griechischen oder Lateinischen. Bei der differenzierteren Wortbildung spielen dann Praefixe und Suffixe eine gewichtige Rolle, deren Kenntnis vielfach die Erschliessung von Termini erleichtert. Ebenso unerlaesslich sind begriffsgeschichtliche Exkurse und die sprachliche Analyse von Termini. Hinzu kommt die Anleitung zur gezielten Benutzung des Fachlexikons. Dieser Kurs bildet nicht nur eine gezielte Vorbereitung auf das Studienfach, sondern kann auch den Unterricht in Deutsch als Fremdsprache stuetzen.
Erfasst vonInformationszentrum für Fremdsprachenforschung, Marburg
Update1996_(CD)
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