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Literaturnachweis - Detailanzeige

 
Autor/inGohrbandt, Detlev
TitelZur Semantik und Didaktik der Fabel - Bild und Text bei James Northcote und Randolph Caldecott.
QuelleIn: Die Neueren Sprachen, 91 (1992) 6, S. 598-614    Verfügbarkeit 
BeigabenAnhang; Anmerkungen; Literaturangaben
Sprachedeutsch; deutsche Zusammenfassung; englische Zitate; englische Zusammenfassung
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0028-3576; 0342-3816
SchlagwörterDidaktische Grundlageninformation; Fabel; Gattung (Lit); Literatur; Fremdsprachenunterricht; Englisch; Landeskunde; Bild; Illustration; Karikatur
AbstractWo ein Roman Identitaet - eine ganz eigene, unverwechselbare Gestalt - besitzt, hat die Fabel eine als positiv zu verstehende Pluralitaet oder Brechung, die sich in einer Reihe von Auspraegungen manifestiert: Die erste Brechung bezieht sich auf die Trennung von narrativem Kern und ausformulierter oder implizierter Moral; die zweite Brechung bezieht sich auf die im Laufe der Jahrhunderte entstandene Vielzahl von Versionen einer einzigen Fabel (Kinderfassung, Schultext, Sprichwort); die dritte Brechung bezieht sich auf die der Fabel zugeordneten Textillustrationen. Das Verhaeltnis von Bild und Text wird am Beispiel einer Veroeffentlichung von James Northcote aus dem Jahr 1828 erlaeutert, in der jede Fabel dreifach bebildert ist. Die visuelle Aktualisierung von Fabeln, der landeskundliche Bezug, zeigt sich dann deutlich an den von Randolph Caldecott bebilderten Fabeln Aesops. Eine Primaerillustration, sorgfaeltig ausgefuehrt, stellt den "sensus litteralis" dar, die ihr zugeordnete Sekundaerillustration, skizzenhaft und karikaturistisch, laesst den Fabeltext nicht sofort erkennen. Im Falle der Fabel von den Froeschen, die einen Koenig verlangen, spielt die Sekundaerillustration auf die irische Forderung nach "Home Rule" an. Dazu wird eine didaktische Auswertung angeboten.
Erfasst vonInformationszentrum für Fremdsprachenforschung, Marburg
Update1996_(CD)
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