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Autor/inBommes, Michael
TitelEinwanderung in die Bundesrepublik und ihre diskursive Bearbeitung: Eine multikulturelle Praxis?
QuelleIn: Deutsch lernen, 17 (1992) 2, S. 117-124    Verfügbarkeit 
BeigabenLiteraturangaben
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0341-3675
SchlagwörterMultikulturelle Erziehung; Didaktische Grundlageninformation; Deutsch; Kommunikative Kompetenz; Fremdsprachenunterricht; Migrant; Deutschland-BRD
AbstractDie Frage nach der sprachlichen Verarbeitung von Zuwanderung in die Bundesrepublik diskutiert der Verfasser am Begriff der multikulturellen Gesellschaft, den er als absurd hinstellt. Das Verstehen des Fremden, das in den inter- und multikulturellen Fortbildungsveranstaltungen zur Foerderung von Toleranz und Akzeptanz des "Fremden" eine wichtige Rolle spielt, interpretiert der Verfasser als "Verstehen ohne Anlass". Er stellt weiterhin fest, dass die von den Migranten dargestellte ethnisierende Selbstpraesentation erst hervorgerufen wird durch das Verhalten der Umwelt. Vor allem die Jugendlichen stilisieren ihre Herkunftslaender und Gewohnheiten in Form einer "praktizierten Selbstethnisierung". Der Verfasser ist der Meinung, dass nicht die Anwesenheit von "Verstehen", sondern dessen Abwesenheit zum Ziel der Integration fuehrt. Er sieht im Hinblick auf die Migranten keine Notwendigkeit darin, von aussen kommende Differenzen als ethnische zu beschreiben.
Erfasst vonInformationszentrum für Fremdsprachenforschung, Marburg
Update1996_(CD)
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