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AutorenGedon, Walter; Albrecht, Hans-Joachim
TitelBerufs- und Arbeitsberatung Behinderter.
Ein umfassender sozialstaatlicher Auftrag.
QuelleIn: Die Rehabilitation, 28 (1989) 4, S. 169-174    Verfügbarkeit 
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0034-3536
SchlagwörterFörderung; Berufliche Integration; Arbeitsberatung; Berufsberatung; Rehabilitationsberatung; Bundesanstalt für Arbeit; Behinderter
AbstractForschungsmethode: beschreibend. "Die umfassenden Berufs- und Arbeitsberatungsmoeglichkeiten, die unser Sozialstaat bietet, dienen dem Ziel, eine optimale berufliche Eingliederung der ratsuchenden Behinderten zu erreichen. Rechtsgrundlagen bilden insbesondere das Sozialgesetzbuch und das Rehabilitationsangleichungsgesetz. Die Bundesanstalt fuer Arbeit ist mit ueber 80% aller ratsuchenden Behinderten der groesste Leistungstraeger in der beruflichen Rehabilitation. Ihre Leistungen richten sich nach den Vorschriften des Arbeitsfoerderungsgesetzes und der Anordnung des Verwaltungsrates der Bundesanstalt fuer Arbeit ueber die Arbeits- und Berufsfoerderung Behinderter (AReha). Die erfolgreiche berufliche Beratung setzt die Mitwirkung der Rehabilitanden voraus. Die Inanspruchnahme des Beraters ist unentgeltlich und freiwillig. In vielen Faellen wird der Berater den psychologischen und/oder aerztlichen Dienst des Arbeitsamtes einschalten. Kommen auch diese Dienste zu keiner ausreichenden Eignungsaussage, sind Arbeitserprobungs- oder Berufsfindungsmassnahmen in Berufsbildungswerken oder Berufsfoerderungswerken geboten. Zusaetzliche Hilfen koennen auch berufsvorbereitende Massnahmen sein, z. B. Foerderungslehrgaenge bzw. Rehabilitationsvorbereitungslehrgaenge. Der Katalog der Massnahmen und Leistungen ist vielschichtig und individuell differenzierbar. Das Endziel der Rehabilitationsmassnahmen ist immer die Aufnahme eines unbefristeten Arbeitsverhaeltnisses. Erforderlichenfalls werden die Behinderten bis zur Erreichung dieses Zieles von den Beratern begleitend betreut." (Autorenreferat).
Erfasst vonInstitut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Nürnberg
Update1996_(CD)
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