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Literaturnachweis - Detailanzeige

 
Autor/inn/enLehmann, Rainer; Nikolova, Rouminiana; Peek, Rainer; Duismann, Gerhard H.; Hasemann, Klaus; Meschenmoser, Helmut
InstitutionBerlin / Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Sport
TitelLABEL 8-10.
Bericht zur Erhebung der Lernstände.
QuelleBerlin (2004), 92 S.
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BeigabenLiteraturangaben; Tabellen; Abbildungen; Anhang
ZusatzinformationForschungsdaten, Studiendetails und Erhebungsinstrumente
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Monographie
SchlagwörterKompetenz; Kompetenzerwerb; Förderbedarf; Lebensplanung; Schuljahr 08; Schuljahr 09; Schuljahr 10; Schulentwicklung; Oberstufe; Sekundarstufe II; Förderklasse; Schulabschluss; Lernen; Lernverhalten; Arbeitswelt; Inklusion; Lebensbedingungen; Sonderschule; Förderkonzept; Förderplan; Förderschwerpunkt; Kompetenzentwicklung; Lebensentwurf; Lebenswelt; Lernbehinderter; Schulabgänger; Berlin; Hamburg
AbstractDie aktuellen Veränderungen der Arbeits- und Lebenswelt, der Wertvorstellungen und Einstellungen, sowie der sich daraus ergebenden Anforderungen an Schulabgänger, machen es erforderlich, das bisherige Handeln in Schulen nicht aufgrund von Mutmaßungen und individuell höchst unterschiedlichen Erfahrungen, sondern auf der Basis gesicherter Erkenntnisse zu reflektieren. Um die notwendigen Schlussfolgerungen aus Maßnahmen ziehen zu können, mit denen versucht wird, dem Wandel gerecht zu werden, müssen die zu diesem Zweck zu erhebenden Daten empirisch abgesichert sein. Die Suche nach Verfahren, die eine aussagefähige Feststellung der Ausgangslage des Projektes "Netzwerk Berliner Schülerfirmen (NBS)" erlauben könnten, führte zur Anknüpfung an die Erfahrungen, die Lehmann et al. 1997 mit einer Untersuchung in Hamburger Schulen gemacht hatten. Das dort eingesetzte Untersuchungsinstrumentarium bildete die Grundlage für die Erhebung der Lernausgangslage der am NBS beteiligten Schülerinnen und Schüler. Die einzelnen Schritte zur Entwicklung des neuen, mit LABEL 8-10 bezeichneten Verfahrens (Adaptation, Modifikation und Ergänzung um projektspezifische Aspekte, Anwendung, Auswertung und Interpretation) erfolgten in enger Kooperation zwischen der Abteilung Empirische Bildungsforschung und Methodenlehre des Instituts für Allgemeine Pädagogik der Humboldt Universität zu Berlin (Prof. Dr. Dr. R. Lehmann, R. Nikolova und Dr. R. Peek), der wissenschaftlichen Begleitung und der fachlich-pädagogischen Begleitung des Projektes, der Senatsverwaltung für Bildung sowie der Lehrerinnen und Lehrer der beteiligten Schulen. Im NBS bildet das Lernarrangement "Schülerfirma" die inhaltlich-didaktische Grundlage des Unterrichtes in der Oberstufe der Schule für Lernbehinderte, nunmehr der "Schule mit dem Förderschwerpunkt Lernen". Auf dieser Grundlage werden für die einzelne Schülerin und den einzelnen Schüler Förderpläne erstellt, die sich auf die Vermittlung bzw. Aneignung sogenannter "arbeitsrelevanter Basiskompetenzen" (vgl. Duismann 2002) zentrieren. Die Erfassung des individuellen Status eben dieser Kompetenzen war wesentliches Ziel der im Herbst 2002 an den Schulen im NBS durchgeführten Unter-suchung. Um die Ergebnisse durch einen tragfähigen Zielgruppenvergleich abzusichern, wurde das Instrumentarium gleichzeitig bei Schülerinnen und Schülern der Klassen 8-10 auch der Berliner Schulen für Lernbehinderte eingesetzt, die zum Untersuchungszeitpunkt nicht in das Projekt NBS einbezogen sind. Auf diese Weise ergab sich erstmals die Möglichkeit, Daten zu gewinnen, die auf mehrfache Weise bei der Gestaltung der Oberstufe der Berliner Schule für Lernbehinderte hilfreich sind und einen wichtigen Beitrag für die weitere Planung der Schulentwicklung leisten können. Die vorliegende Auswertung der Daten von LABEL 8-10 bildet eine wesentliche Grundlage für die weitere Arbeit und liefert Kriterien für die im NBS entwickelten und erprobten innovativen Maßnahmen. (Orig.).
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
Update2021/4
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