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Sonst. PersonenGrotlüschen, Anke (Hrsg.); Buddeberg, Klaus (Hrsg.)
TitelLEO 2018.
Leben mit geringer Literalität.
QuelleBielefeld: wbv (2020), 378 S.
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BeigabenIllustrationen; Diagramme; Literaturangaben
ZusatzinformationInhaltsverzeichnis
Forschungsdaten, Studiendetails und Erhebungsinstrumente
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; gedruckt; Monographie
ISBN3-7639-6071-6; 3-7639-6072-4; 978-3-7639-6071-2; 978-3-7639-6072-9
SchlagwörterGrundbildung; Empirische Untersuchung; Interview; Bildungsbeteiligung; Lebensgestaltung; Digitale Medien; Mediennutzung; Bildungsabschluss; Leistungsbeurteilung; Literalität; Mehrsprachigkeit; Gesundheit; Lesekompetenz; Schreibkompetenz; Migration; Partizipation; Politische Betätigung; Finanzplanung; Arbeit; Weiterbildung; Analphabetismus; Behinderung; Erwachsener; PIAAC (Programme for the International Assessment of Adult Competencies); Deutschland
AbstractWie viele Menschen in Deutschland haben Schwierigkeiten mit Lesen und Schreiben? Das Buch liefert dazu genaue Daten. Die zweite Level-One Studie untersucht die Lese- und Schreibkompetenzen oder auch Literalität der deutschsprechenden Wohnbevölkerung zwischen 18 und 64 Jahren. Ziel der Studie ist es, die Größenordnung des Phänomens "geringe Literalität" sichtbar zu machen. Sie untersucht den Umgang mit geringer Literalität im Alltag und in gesellschaftsrelevanten Bereichen. Über 12 Prozent der Erwachsenen sind gering literalisiert. Die Studie veröffentlicht aber nicht nur Daten zur Größenordnung geringer Literalität. Sie beschreibt auch detailliert die alltäglichen Lese- und Schreibpraktiken gering literalisierter Erwachsener. In dieser Publikation werden erstmals die gesundheits-, politik- und finanzbezogenen und die digitalen Grundkompetenzen gering literalisierter Erwachsener ausführlich und zusammenhängend dargestellt. Das Buch schreibt die Ergebnisse der ersten Erhebung fort, die 2010 den damals so bezeichneten "funktionalen Analphabetismus" in Deutschland erstmals umfassend dokumentierte und für großes Aufsehen sorgte. (DIPF/Orig.).
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
Update2020/4
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