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Autor/inn/enGehrke, Birgit; Kerst, Christian; Weilage, Insa
InstitutionExpertenkommission Forschung und Innovation; Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung; Leibniz Universität Hannover / Center für Wirtschaftspolitische Studien
TitelBildung und Qualifikation als Grundlage der technologischen Leistungsfähigkeit Deutschlands 2020 (Kurzstudie).
QuelleBerlin: Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) (2020), VII, 50 S.
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ReiheStudien zum deutschen Innovationssystem. 2020-01
BeigabenIllustrationen
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Monographie
SchlagwörterKompetenz; Bildungsbeteiligung; Bildungsverlauf; Bildungssystem; Durchlässigkeit; Arbeitswelt; Digitalisierung; Informatik; Mathematik; Naturwissenschaften; Partizipation; Wettbewerbsfähigkeit; Ausbildung; Arbeitskräfteangebot; Arbeitskräftebedarf; Beruf; Berufsbildungssystem; Berufsverlauf; Erwerbstätiger; Qualifikationsstruktur; Betriebliche Berufsausbildung; Betriebliche Weiterbildung; Hochschulbildung; Bologna-Prozess; Hochschulreform; Studienberechtigter; Dualer Studiengang; Weiterbildung; Dritter Bildungsweg; Internationaler Vergleich; Technik; Hochschulabsolvent; OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung); Absolvent; Ausländer; Student; Studienanfänger; Europa
Abstract"Die Berichterstattung des Konsortiums 'Bildungsindikatoren und technologische Leistungsfähigkeit' dient der regelmäßigen Beobachtung von aussagefähigen angebots- und nachfrageseitigen Kernindikatoren in den Bereichen Bildung und Qualifikation. Die im Folgenden dokumentierte Kurzstudie gewährleistet eine Fortschreibung zentraler Indikatoren im Jahr 2020. Diese Indikatoren beziehen sich schwerpunktmäßig auf die Nachfrage nach Hochschulbildung, das Angebot an Hochschulabsolvent(inn)en, auf das Qualifikationsniveau der Erwerbstätigen und die berufliche Weiterbildung. (') Die Studie beginnt mit einem Blick auf die Qualifikationsstruktur der Bevölkerung und der Erwerbstätigen im internationalen Vergleich (Kapitel 2) und untersucht, inwieweit sich der Trend zur Höherqualifizierung auch in Deutschland zeigt. Die Hochschulen (Kapitel 3) haben im Zuge einer in allen Vergleichsländern zu beobachtenden fortschreitenden Akademisierung in besonderer Weise Verantwortung für die Ausbildung des für Innovation und technologische Leistungsfähigkeit erforderlichen Fachkräftepotenzials. Hier zeigt sich eine seit 2005 stark gestiegene und in den vergangenen Jahren anhaltend hohe Nachfrage nach Hochschulbildung in Deutschland, die im Wesentlichen auf zwei Ursachen zurückgeht: den Trend zum Erwerb schulischer Studienberechtigungen (Abitur) und das hohe ausländische Interesse an einem Studium in Deutschland. Kapitel 4 schließlich informiert über die individuelle Weiterbildungsbeteiligung der Erwerbstätigen im europäischen Vergleich sowie über die betriebliche Weiterbildung." Forschungsmethode: empirisch-quantitativ; prognostisch; Querschnitt; Sekundäranalyse. (Textauszug, IAB-Doku).
Erfasst vonInstitut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Nürnberg
Update2020/3
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