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Autor/inn/enHasebrink, Uwe; Lampert, Claudia; Thiel, Kira
TitelOnline-Erfahrungen von 9- bis 17-jährigen.
Ergebnisse der EU kids Online-Befragung in Deutschland 2019.
QuelleHamburg: Verlag Hans-Bredow-Institut (2019), 52 S.
PDF als Volltext (1); PDF als Volltext kostenfreie Datei (2)  Link als defekt melden    Verfügbarkeit 
Reiheeukidsonline.net
BeigabenIllustrationen; Abbildungen; Literaturangaben; Tabellen
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Monographie
ISBN978-3-87296-151-8
SchlagwörterBefragung; Erfahrung; Faktorenanalyse; Computernutzung; Medienalltag; Medienkompetenz; Eltern; Kind; Schule; Mobbing; Soziale Kompetenz; Handlungsorientierung; Soziales Netzwerk; Sexuelle Belästigung; Informationskompetenz; Unterstützung; Internet; Jugendlicher; Online; Deutschland
AbstractDas Leibniz-Institut für Medienforschung | Hans-Bredow-Institut (HBI) befasst sich seit vielen Jahren mit dem Medienwandel und der Frage, wie Heranwachsende die digitalen Möglichkeiten nutzen, welchen Herausforderungen sie gegenüberstehen und an welchen Stellen sie Unterstützung benötigen, um die digitalen Medien sicher, selbstbestimmt und verantwortungsbewusst nutzen zu können. Die vorliegende Studie wirft einen Blick auf die Online-Erfahrungen von Kindern und Jugendlichen - sowohl die positiven als auch die negativen. Sie zeigt auf, über welche Fähigkeiten Heranwachsende im Umgang mit Online-Medien verfügen und inwieweit sie die Möglichkeiten der digitalen Medien für sich selbst und ihre Anliegen nutzen. Darüber hinaus interessiert, was Heranwachsende selbst als negative Erfahrungen werten und welche Erfahrungen sie mit ausgewählten Online-Risiken gemacht haben. Dabei werden die Kinder nicht nur als Opfer von negativen Online-Erfahrungen gesehen, sondern auch dazu befragt, inwieweit sie selber schon einmal problematische Inhalte verbreitet oder sich anderen gegenüber online unsozial verhalten haben. Zudem wird beleuchtet, inwieweit Eltern, von denen die meisten auch bereits mit digitalen Medien aufgewachsen sind, die Onlinenutzung der Kinder begleiten und wo gegebenenfalls noch Unterstützungsbedarf besteht. Auf Basis der Ergebnisse werden abschließend Handlungsempfehlungen im Hinblick auf den Schutz, die Befähigung und die Beteiligung von Heranwachsenden im Internet formuliert. (DIPF/Orig.).
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
Update2020/1
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