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AutorenMatthes, Stephanie; Ulrich, Joachim Gerd; Flemming, Simone; Granath, Ralf-Olaf; Milde, Bettina
InstitutionBundesinstitut für Berufsbildung
TitelDie Entwicklung des Ausbildungsmarktes im Jahr 2018.
Deutlich mehr Ausbildungsplatzangebote, jedoch erneut mehr unbesetzte Plätze. Analysen auf Basis der BIBB-Erhebung über neu abgeschlossene Ausbildungsverträge und der Ausbildungsmarktstatistik der Bundesagentur für Arbeit. 17. Januar 2019.
QuelleBonn: Bundesinstitut für Berufsbildung (2019), 57 S.
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Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Monographie
SchlagwörterBundesland; Angebotsentwicklung; Mismatch; Nachfrageentwicklung; Berufseinmündung; Ausbildungsplatz; Ausbildungsplatzangebot; Ausbildungsplatznachfrage; Geschlechtsspezifik; Prognose; Quantitative Angaben
AbstractDie Analysen zur Ausbildungsmarktentwicklung 2018 basieren auf der BIBB-Erhebung über neu abgeschlossene Ausbildungsverträge zum 30. September und der Ausbildungsmarktstatistik der Bundesagentur für Arbeit (BA). Beide Quellen liefern zentrale Informationen zum Ausbildungsmarkt und werden im Rahmen der Bilanzierung von Angebot und Nachfrage (vgl. § 86 Berufsbildungsgesetz) miteinander in Beziehung gesetzt. Die Ausbildungsmarktentwicklung 2018 führte zu zahlreichen Spitzenwerten, gemessen am Zeitraum der letzten zehn Jahre. So stieg das betriebliche Ausbildungsplatzangebot auf 574.2002, so hoch wie noch nie seit 2009. Auf eine neue Höchstmarke stieg allerdings auch die Zahl der Ausbildungsplätze, die nicht besetzt werden konnten, und die mit 57.700 schon dreimal so hoch ausfiel wie 2009. Rechnerisch waren die Chancen der Jugendlichen so gut wie noch nie in den letzten zehn Jahren, einen Ausbildungsplatz zu finden: Auf 100 Ausbildungsplatznachfrager entfielen rund 97 Ausbildungsplatzangebote. Die Bemühungen der Wirtschaft, das Interesse der jungen Menschen nach dualer Berufsausbildung zu steigern, hatten insbesondere bei den jungen Männern Erfolg: 384.900 fragten einen Ausbildungsplatz nach, ebenfalls ein Spitzenwert seit 2009. Völlig konträr verlief allerdings die Entwicklung bei den jungen Frauen: Nur noch 225.100 wurden gezählt, die eine duale Berufsausbildung nachfragten - ein historischer Tiefstand. Als Folge der stark gesunkenen Zahl weiblicher Nachfrager hielt sich 2018 der Zuwachs bei den neuen Ausbildungsverträgen insgesamt in Grenzen: Mit 531.400 fiel die Zahl der Neuabschlüsse zwar um 8.100 (+1,6%) höher aus als im Vorjahr. Die zahlreichen unbesetzten Ausbildungsplätze deuteten aber darauf hin, dass die Wirtschaft gerne deutlich mehr Auszubildende eingestellt hätte. (Textauszug; BIBB-Doku).
Erfasst vonBundesinstitut für Berufsbildung, Bonn
Update2019/3
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