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AutorenWill, Gisela; Balaban, Ebru; Dröscher, Anike; Homuth, Christoph; Welker, Jörg
InstitutionLeibniz-Institut für Bildungsverläufe
TitelIntegration von Flüchtlingen in Deutschland.
Erste Ergebnisse aus der ReGES-Studie.
QuelleBamberg (2018), 37 S.
PDF als Volltext  Link als defekt melden    Verfügbarkeit 
ReiheLIfBi working paper. 76
BeigabenAbbildungen; Literaturangaben; Tabellen
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Monographie
SchlagwörterKultur; Soziale Situation; Psychischer Faktor; Soziale Integration; Familie; Kind; Schulische Integration; Fremdsprachenkenntnisse; Ausländer; Flüchtling; Jugendlicher
Abstract"Anhand der Daten der ersten Welle der ReGES-Studie wird mit Hilfe verschiedener Integrationsindikatoren die aktuelle Lebenssituation von Flüchtlingsfamilien in Deutschland dargestellt. Nach einer kurzen Beschreibung des Studiendesigns sowie der Ausschöpfung der ersten Welle werden erste deskriptive Ergebnisse vorgestellt. Die Darstellung orientiert sich an den vier Dimensionen der Sozialintegration: strukturelle, kulturelle, soziale und emotionale Integration.; Die strukturelle Integration der Kinder und Jugendlichen ist schon weit fortgeschritten: Ein Großteil der Kinder mit Fluchthintergrund unter sechs Jahren besucht eine Kindertagesstätte und über die Hälfte der Jugendlichen besucht bereits eine Regelklasse. Somit hat die Mehrheit der Kinder und Jugendlichen Kontakt zur Sprache des Aufnahmelandes und zur Mehrheitsbevölkerung. Dies zeigt sich auch in den Ergebnissen zur sozialen und kulturellen Integration. Ein Großteil der Jugendlichen hat täglich oder mehrmals wöchentlich Kontakt zu Deutschen und die eigene Einschätzung der Deutschkenntnisse ist sowohl bei Kindern als auch bei Jugendlichen bereits sehr positiv. In anderen Bereichen der Gesellschaft (wie etwa dem Arbeitsmarkt) besteht aber noch Nachholbedarf.; Insgesamt sind die befragten Familien mit ihrer Situation in Deutschland eher zufrieden und die Daten zeigen, dass die befragten Flüchtlinge hohe Bildungsambitionen haben und mit großer Mehrheit in Deutschland bleiben wollen." Die Untersuchung enthält quantitative Daten. Forschungsmethode: empirisch-quantitativ; empirisch; Befragung. Die Untersuchung bezieht sich auf den Zeitraum 2018 bis 2018. (Autorenreferat, IAB-Doku).

"Based on the data from the first wave of the ReGES study, the current situation of refugee families in Germany is presented using various integration indicators. After a short description of the study design and the response rate of the first wave, descriptive results are depicted. The presentation follows the four dimensions of social integration: structural, cultural, social and emotional integration.; The structural integration of children and adolescents is already well advanced: the majority of refugee children under the age of six attend a day care center and more than half of the adolescents already attend a regular class. Thus, the majority of children and young people have contact with the language of the host country and with the majority population. This is also reflected in the results on social and cultural integration. Most of the young people have contact with Germans daily or several times a week. The self-assessed German language competencies are already very high for both children and adolescents. However, in other areas of society (such as the labor market) there is still room for improvement.; Overall, the families surveyed are rather satisfied with their situation in Germany. The refugees have high educational aspirations and want to permanently stay in Germany by a large majority." (Author's abstract, IAB-Doku).
Erfasst vonInstitut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Nürnberg
Update2019/2
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