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Sonst. PersonenQuenzel, Gudrun (Hrsg.); Hurrelmann, Klaus (Hrsg.)
TitelHandbuch Bildungsarmut.
QuelleWiesbaden: Springer VS (2019), 893 S.
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BeigabenDiagramme; Illustrationen
ZusatzinformationInhaltsverzeichnis
Verlagsangaben
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; gedruckt; Monographie
ISBN978-3-658-19572-4; 978-3-658-19573-1
DOI10.1007/978-3-658-19573-1
SchlagwörterKompetenz; Bildungsprozess; Bildungsmonitoring; Panel; Bildungschance; Bildungsdefizit; Bildungsmotivation; Chancengleichheit; Soziale Kosten; Soziale Ungleichheit; Sozialer Faktor; Bildungsverlauf; Bildungspolitik; Schulreform; Benachteiligtenförderung; Bildungsförderung; Schulwesen; Hauptschule; Schulabschluss; Regionale Disparität; Gesundheitszustand; Lesen; Schreiben; Armut; Gesellschaftspolitik; Kriminalität; Beschäftigungseffekt; Analphabetismus; Kultureller Bereich; Internationaler Vergleich; Amtliche Statistik; Kompetenzentwicklung; Qualifikationsentwicklung; Regionaler Vergleich; Ethnische Gruppe; Absolvent; Benachteiligter Jugendlicher; Erwachsener; NEPS (National Educational Panel Study); Deutschland; Europa; Österreich; Schweiz
Abstract"Das Handbuch gibt einen systematischen Überblick über Ausmaß, Ursachen und Folgen von Bildungsarmut und erörtert Strategien, wie Bildungsarmut schrittweise abgebaut werden kann. Für Soziologie, Pädagogik und Politik bündelt es die Forschungsergebnisse aus groß angelegten internationalen und nationalen Erhebungen ebenso wie aus kleineren, explorativen Studien.; Die Ergebnisse zeigen: Gerade weil die Gesellschaft immer 'gebildeter' wird, sind Menschen ohne einen Mindestgrad an Bildung zunehmend von der Exklusion aus zentralen gesellschaftlichen Bereichen bedroht. Das Risiko steigt, den eigenen Lebensunterhalt nicht bestreiten zu können und soziale Anerkennung und Teilhabe zu verlieren. Hiervon sind - je nach angelegtem Kriterium - etwa 5 bis 15 Prozent der Bevölkerung betroffen.; Das Handbuch bietet eine Orientierungshilfe, an welchen Stellen gesellschaftspolitischer Handlungsbedarf besteht oder weitere Forschung nötig ist. Die Autorinnen und Autoren sind ausgewiesene Experten, die das Thema aus unterschiedlichen theoretischen und empirischen Perspektiven bearbeiten." (Verlagsangaben, IAB-Doku). Die Untersuchung enthält quantitative Daten. Forschungsmethode: Dokumentation.
Erfasst vonInstitut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Nürnberg
Update2019/1
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