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AutorenMertens, Sarah; Schlag, Sabine; Gräsel, Cornelia
TitelDie Bedeutung der Berufswahlmotivation, Selbstregulation und Kompetenzselbsteinschätzungen für das bildungswissenschaftliche Professionswissen und die Unterrichtswahrnehmung angehender Lehrkräfte zu Beginn und am Ende des Praxissemesters.
Paralleltitel: The relevance of preservice teachers' professional motivation, selfregulation, and self-assessed competencies for educational knowledge and professional vision at the beginning and the end of an internship.
QuelleIn: Lehrerbildung auf dem Prüfstand, 11 (2018) 1, S. 66-84    Verfügbarkeit 
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN1867-2779
SchlagwörterKompetenz; Wissen; Empirische Untersuchung; Fragebogen; Längsschnittuntersuchung; Kognition; Selbsteinschätzung; Selbstregulation; Wahrnehmung; Test; Lehramtsstudent; Lehrerausbildung; Motivation; Video; Unterricht; Regressionsanalyse; Berufswahl; Praxissemester; Deutschland; Wuppertal
AbstractDie Lehrerbildungsforschung weist darauf hin, dass es systematische interindividuelle Unterschiede in den professionellen Kompetenzen angehender Lehrkräfte gibt. Insbesondere persönliche Voraussetzungen und bereits vorhandene Kompetenzen beeinflussen die Nutzung von Lerngelegenheiten. Die vorliegende Längsschnittstudie mit 142 Lehramtsstudierenden betrachtet das Verhältnis selbstbezogener Kognitionen, bildungswissenschaftlichen Professionswissens und professioneller Unterrichtswahrnehmung sowohl zu Beginn als auch am Ende des Praxissemesters. Mittels multipler Regressionsanalysen wurde untersucht, welchen Einfluss selbstbezogene Kognitionen in Form von (1) Berufswahlmotivation (2) Selbstregulation und (3) Kompetenzselbsteinschätzungen auf das (4.1) konzeptuelle bildungswissenschaftliche Wissen und die (4.2) professionelle Unterrichtswahrnehmung besitzen. Die Analysen zeigen, dass erst nach Absolvieren des Praxissemesters die subjektiven Kompetenzeinschätzungen in einem systematischen Zusammenhang zu der professionellen Unterrichtswahrnehmung standen. Beziehungen zwischen dem konzeptuellen bildungswissenschaftlichen Wissen und den anderen erfassten Kompetenzfacetten konnten nicht gezeigt werden. (DIPF/Orig.).

Research on teacher education showed that there are systematic interindividual differences in preservice teachers' professional knowledge. Especially, personal characteristics and existing competencies influence the use of learning opportunities. The present longitudinal study with 142 preservice teachers examines the relationship between self-referred cognitions, educational knowledge, and professional vision at the beginning and the end of an internship. Using multiple regression analyses, the influence of (1) motivation for choosing teaching as a profession, (2) selfregulation, and (3) self-assessed competencies on (4.1) conceptual educational knowledge as well as (4.2) professional vision awareness were examined. Analyses showed that the self-assessed competencies were only systematically related to the professional vision after completing the internship. Relations between the conceptual educational knowledge and other facets of competence could not be shown. (DIPF/Orig.).
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
Update2019/1
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