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Autor/inBraml, Birgit
TitelWo stehen wir im gesetzlichen Jugendmedienschutz?
QuelleIn: Recht der Jugend und des Bildungswesens, 65 (2017) 3, S. 239-252    Verfügbarkeit 
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0034-1312
SchlagwörterJugend; Digitale Medien; Medien; Jugendschutz; Altersstufe; Computerspiel; Gesetzgebung; Rechtsgrundlage; Soziales Netzwerk; Zuständigkeit; Internet; Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft; Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen; Jugendlicher; Deutschland
AbstractDie Autorin gibt einen Überblick über die Neuerungen im Jugendmedienschutz-Staatsvertrag, beleuchtet die dahinterliegenden Kontroversen und lenkt den Blick auf fortbestehenden Handlungsbedarf. Deutlich wird in ihrem Beitrag auch, wie umstritten die Regelungskompetenz für den Jugendmedienschutz nach wie vor ist: Während dem Regelungskonzept des Jugendmedienschutz-Staatsvertrages die Annahme zugrunde liegt, die Online-Medien (Telemedien) seien dem "Rundfunk" und damit der Gesetzgebungskompetenz der Länder zuzuordnen, fordern andere Stimmen eine bundeseinheitliche Regelung des Jugendmedienschutzes, die auf die konkurrierende Gesetzgebungskompetenz der "öffentlichen Fürsorge" (Art. 74 Abs. 1 Nr. 7 GG) zu stützen wäre. Die Debatte ist mit dem neuen Jugendmedienschutz-Staatsvertrag nicht verstummt, sondern wird weiter zu beobachten sein. (DIPF/Orig.).
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
Update2018/3
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