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Autor/inReh, Sabine
Titel"Angewandte Erziehungswissenschaft".
Lehrkräfte als "Zeitweilige wissenschaftliche Mitarbeiter" der HIPF in den 1950er Jahren.
QuelleAus: Reh, Sabine (Hrsg.); Glaser, Edith (Hrsg.); Behm, Britta (Hrsg.); Drope, Tilman (Hrsg.): Wissen machen. Beiträge zu einer Geschichte erziehungswissenschaftlichen Wissens in Deutschland zwischen 1945 und 1990. Basel; Weinheim: Beltz Juventa (2017) S. [164]-186
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ReiheZeitschrift für Pädagogik. Beiheft. 63
BeigabenLiteraturangaben
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; gedruckt; Sammelwerksbeitrag
ISBN3-7799-3516-3; 978-3-7799-3516-2; 978-3-7799-3517-9
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-208020
SchlagwörterErziehungswissenschaft; Bildungsforschung; Empirische Forschung; Pädagogische Forschung; Bildungsgeschichte; Angewandte Forschung; Lehrer; Wissenstransfer; Geschichte (Histor); Finanzierung; Pädagoge; 20. Jahrhundert; Forschungsinstitut; Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung; Wissenschaftler; Hylla, Erich; Deutschland-BRD
AbstractSchon zu Beginn der 1950er Jahre konstituierte sich in der Hochschule für Internationale Pädagogische Forschung (HIPF, heute Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung, DIPF) eine moderne empirische Bildungsforschung, in der interdisziplinär und mit sich differenzierenden empirischen Methoden gearbeitet wurde. Untersucht wird in diesem Beitrag, wie der vom Pragmatismus beeinflusste Gründungsdirektor, Erich Hylla, mit den "Zeitweiligen wissenschaftlichen Mitarbeitern" (ZwM), also mit abgeordneten Lehrer*innen, eine besondere Organisationsform erziehungswissenschaftlicher 'Tatsachenforschung' schuf, die eine Orientierung der Studien an praktischen Problemen des Feldes erlaubte und dann allerdings - mit zunehmenden Anforderungen an die Forschungsarbeit - abgebaut wurde. Gezeigt wird, zu welchen Fragen die ZwM mit einem noch sehr breiten Spektrum an empirischen Methoden forschten, zu denen sowohl Teilnehmende Beobachtung, Fragebogen wie auch der Einsatz von Tests gehörten. (DIPF/Orig.).

Modern empiric educational research was founded at the beginning of the 1950s at the 'Hochschule für Internationale Pädagogische Forschung' (HIPF, today: Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung, DIPF or German Institute for International Educational Research), where interdisciplinary and methodologically differentiated research was established. This article examines how the founding director, Erich Hylla, who was influenced by pragmatism, established a unique organisational form of educational 'Tatsachenforschung' (facts research) by including delegated teachers on his staff. This allowed a focus on practical issues within the research field but was soon abolished as the requirements for research kept growing. The article shows which research questions those teachers worked on using a broad spectrum of empirical methods including observation, inquiries and tests. (DIPF/Orig.).
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
Update2018/3
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