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AutorenSchiepe-Tiska, Anja; Rönnebeck, Silke; Heitmann, Patricia; Schöps, Katrin; Prenzel, Manfred; Nagy, Gabriel
TitelDie Veränderung der naturwissenschaftlichen Kompetenz von der 9. zur 10. Klasse bei PISA und den Bildungsstandards unter Berücksichtigung geschlechts- und schulartspezifischer Unterschiede sowie der Zusammensetzung der Schülerschaft.
Paralleltitel: Changes in science competence from 9th to 10th grade in PISA and the German educational standards, taking into account gender and school track specific differences as well as the composition of the students.
QuelleAus: Reiss, Kristina (Hrsg.); Klieme, Eckhard (Hrsg.); Köller, Olaf (Hrsg.); Stanat, Petra (Hrsg.): PISA Plus 2012-2013. Kompetenzentwicklung im Verlauf eines Schuljahres. Wiesbaden: Springer VS (2017) S. 151-176
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ReiheZeitschrift für Erziehungswissenschaft. Sonderheft. 33
BeigabenIllustration
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; gedruckt; Sammelwerksbeitrag
ISBN978-3-658-15026-6
DOI10.1007/s11618-017-0754-2
SchlagwörterLängsschnittuntersuchung; Vergleichsuntersuchung; Bildungsstandards; Schuljahr 09; Schuljahr 10; Schulform; Schüler; Fachwissen; Leistungsbeurteilung; Schülerleistung; Erkenntnis; Biologieunterricht; Geschlecht; Chemieunterricht; Naturwissenschaftliche Kompetenz; Physikunterricht; Bundesland; Einflussfaktor; Veränderung; Zusammensetzung; PISA (Programme for International Student Assessment); Deutschland
AbstractÜber die Entwicklung der naturwissenschaftlichen Kompetenz von Schülerinnen und Schülern liegen in Deutschland bisher noch relativ wenige Befunde vor. Der vorliegende Beitrag untersucht im Rahmen des PISA-Längsschnitts 2012/2013, wie sich die naturwissenschaftliche Kompetenz von der neunten zur zehnten Klassenstufe verändert und ob es Unterschiede zwischen Jugendlichen in Abhängigkeit von der besuchten Schulart, ihrem Geschlecht oder der Klassenzugehörigkeit gibt. Dabei wurden neben der PISA-Kompetenz auch die in den Bildungsstandards verankerten und curricular orientierten Kompetenzbereiche Fachwissen und Erkenntnisgewinnung in den Fächern Biologie, Physik und Chemie untersucht. Die Ergebnisse zeigten für PISA im Mittel keine Veränderung. In den curricular orientierten Kompetenzbereichen verbesserte sich das Fachwissen in allen drei Fächern, in der Erkenntnisgewinnung nur in Physik. Dabei zeigten sich Unterschiede zwischen gymnasialen und nicht gymnasialen Schularten. Darüber hinaus entwickelten sich Mädchen sowohl bei PISA als auch im Fach Biologie vor dem Hintergrund ihrer Ausgangsbedingungen günstiger als Jungen. Effekte der Zusammensetzung der Schülerschaft ließen sich nur für das mittlere Leistungsniveau einer Klasse für die Literacy-bezogene PISA-Kompetenz finden, nicht aber für die lehrplannahen Kompetenzbereiche. Für die mittlere Zusammensetzung der sozialen Herkunft zeigten sich keine Kompositionseffekte. (DIPF/Orig.).

Thus far, only little evidence exists for the development of students' science competencies in Germany. The present paper examines in the context of the PISA 2012/2013 longitudinal study, how science competencies develop from 9th to 10th grade and whether there are differences between students depending on the school track, gender, and class membership. Besides PISA science competencies, curricular oriented competencies in content knowledge and scientific inquiry for the subjects biology, physics, and chemistry were examined. Results showed for PISA on average no changes. For all subjects, content knowledge increased; scientific inquiry only increased in physics. Differences occured between the highest school track and other school tracks. Furthermore, girls developed more favorable in PISA and biology as compared to boys based on their initial background. Composition effects could only be found for the average achievement level of a class in PISA but nor for the curricular oriented science competencies. For the average composition of the social background, no effects were found. (DIPF/Orig.).
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
Update2018/1
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