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AutorenHahnel, Carolin; Goldhammer, Frank; Kröhne, Ulf; Schiepe-Tiska, Anja; Lüdtke, Oliver; Nagy, Gabriel
TitelDer Einfluss kognitiver Basisfertigkeiten auf die Änderung der in PISA gemessenen Lesekompetenz.
Paralleltitel: The impact of cognitive basic skills on the development of reading comprehension measured in PISA.
QuelleAus: Reiss, Kristina (Hrsg.); Klieme, Eckhard (Hrsg.); Köller, Olaf (Hrsg.); Stanat, Petra (Hrsg.): PISA Plus 2012-2013. Kompetenzentwicklung im Verlauf eines Schuljahres. Wiesbaden: Springer VS (2017) S. 205-228
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ReiheZeitschrift für Erziehungswissenschaft. Sonderheft. 33
BeigabenIllustrationen
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; gedruckt; Sammelwerksbeitrag
ISBN978-3-658-15026-6
DOI10.1007/s11618-017-0748-0
SchlagwörterBegleituntersuchung; Arbeitsgedächtnis; Kognitiver Prozess; Schülerleistung; Datenanalyse; Lesefertigkeit; Lesekompetenz; Leseverstehen; Entwicklung; Veränderung; Jugendlicher; PISA (Programme for International Student Assessment); Deutschland
AbstractDie Studie untersucht Zusammenhänge zwischen dem Leseverständnis und basalen Prozessen des Leseverstehens auf Wort- und Satzebene sowie des Arbeitsgedächtnisses 15-jähriger Jugendlicher. Es wurde den Fragen nachgegangen, ob Unterschiede in der Effizienz der betrachteten Teilkomponenten zum einen die Lesekompetenz selbst, zum anderen Veränderungen in der Lesekompetenz nach einem Jahr erklären können. Die Studie basiert auf den Leseleistungsdaten des Programme for International Student Assessment (PISA) 2012 sowie einer längsschnittlichen Nacherhebung in 2013 (PISA Plus). In einer nationalen Begleitstudie 2012 wurden zusätzlich Fähigkeiten zur Worterkennung, semantischen Integration und des Arbeitsgedächtnisses erfasst. Die Ergebnisse zeigen, dass das Leseverständnis in 2012 durch die untersuchten kognitiven Basisfähigkeiten vorhergesagt wurde. Obwohl sich das Leseverständnis nach einem Jahr verbesserte, ließ sich diese Veränderung weder durch basale Lesefähigkeiten der Worterkennung und semantischen Integration noch durch Arbeitsgedächtnisprozesse erklären. Theoretische und praktische Implikationen werden kritisch diskutiert. (DIPF/Orig.).

This study investigates relations between reading comprehension and basic processes of reading on word and sentence level as well as working memory in 15-year-old adolescents. The questions were considered if differences in the efficiency of the investigated components can explain reading competence as well as changes in reading competence after one year. The study is based on reading data of the Programme for International Student Assessment (PISA) 2012 and a longitudinal follow-up study in 2013 (PISA Plus). Additionally, basic skills in word recognition, semantic integration, and working memory were assessed as part of a national add-on study in 2012. The results show that reading competence in 2012 was predicted by the investigated cognitive basic skills. Although reading comprehension was improved after one year, this change was neither explained by word recognition, semantic integration, nor working memory. Theoretical and practical implications are discussed critically. (DIPF/Orig.).
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
Update2018/1
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