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AutorenNagy, Gabriel; Lüdtke, Oliver; Köller, Olaf; Heine, Jörg-Henrik
TitelIRT-Skalierung der Tests im PISA-Längsschnitt 2012/2013.
Auswirkungen von Testkontexteffekten auf die Zuwachsschätzung.
Paralleltitel: IRT scaling of the tests in PISA longitudinal assessment 2012/2013. Impact of test context effects on the growth estimate.
QuelleAus: Reiss, Kristina (Hrsg.); Klieme, Eckhard (Hrsg.); Köller, Olaf (Hrsg.); Stanat, Petra (Hrsg.): PISA Plus 2012-2013. Kompetenzentwicklung im Verlauf eines Schuljahres. Wiesbaden: Springer VS (2017) S. 229-258
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ReiheZeitschrift für Erziehungswissenschaft. Sonderheft. 33
BeigabenIllustrationen
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; gedruckt; Sammelwerksbeitrag
ISBN978-3-658-15026-6
DOI10.1007/s11618-017-0749-z
SchlagwörterLängsschnittuntersuchung; Skalierung; Item-Response-Theorie; Stichprobe; Schulform; Schüler; Leistungsbeurteilung; Schülerleistung; Lesekompetenz; Mathematische Kompetenz; Messung; Naturwissenschaftliche Kompetenz; Modell; PISA (Programme for International Student Assessment); Deutschland
AbstractDer vorliegende Beitrag beschäftigt sich mit der Item Response Theorie Skalierung der Tests im PISA-Längsschnitt 2012/2013. Vorgestellt werden Analysen zur längsschnittlichen Messinvarianz der Leistungstests in den Domänen Mathematik, Naturwissenschaften und Leseverständnis. Die Ergebnisse zeigen, dass klassische Analyseansätze der Untersuchung der längsschnittlichen Messinvarianz keine Hinweise für bedeutsame Verstöße gegen die Annahme invarianter Itemschwierigkeiten über die Zeitpunkte ergaben. Demgegenüber indizierten erweiterte Analysen unter der Berücksichtigung komplexer Bookleteffekte die Existenz von Testkontexteffekten, die mit dem Effekt der Itemposition kompatibel sind. Die PISA-Tests waren zu beiden Messzeitpunkten von Positionseffekten betroffen, die in der Gruppe der nichtgymnasialen Schulen besonders hoch ausfielen und über die Zeitpunkte zunahmen. Diese Befunde wurden aufgegriffen um Korrekturmaßnahmen abzuleiten, die einer Verzerrung der Ergebnisse durch den selektiven Stichprobendropout und der Zunahme der Positionseffekte entgegenwirken. Die Grenzen der Korrekturmöglichkeiten werden diskutiert. (DIPF/Orig.).

This paper deals with the item response theory scaling of the tests in PISA longitudinal assessment 2012/2013. It presents analyses testing longitudinal measurement invariance of achievement tests in the domains of mathematics, science and reading comprehension. The analyses showed that conventional approaches of investigating longitudinal measurement invariance revealed no indication of meaningful violations of time-invariant item difficulties. On the other hand, taking into account complex booklet effects, extended analyses indicated the existence of test context effects due to the effect of item positioning. At both measurement points the PISA tests were affected by position effects; these effects being especially noteworthy and increasing over the time points in the group of nonacademic track schools. The findings of the presented study were used to derive corrections in order to counteract distortions of the results by the selective sample dropout as well as the increase in position effects. The limitations of these corrections are discussed. (DIPF/Orig.).
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
Update2018/1
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