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Literaturnachweis - Detailanzeige

 
Autor/inn/enWeinert, Sabine; Stanat, Petra; Redder, Angelika; Dragon, Nina; Heppt, Birgit; Uesseler, Stella
TitelVerbundvorhaben: Bildungssprachliche Kompetenzen (BiSpra): Anforderungen, Sprachverarbeitung und Diagnostik.
Forschungsvorhaben im Rahmen des Programms des Bundesminsteriums für Bildung und Forschung zur Förderung der empirischen Bildungsforschung im Bereich Sprachdiagnostik/Sprachföderung FiSS (1. Förderphase). Schlussbericht.
QuelleBamberg u.a.: Otto-Friedrich-Universität (2013), 67 S.
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BeigabenAbbildungen
ZusatzinformationForschungsdaten, Studiendetails und Erhebungsinstrumente (1)
Forschungsdaten, Studiendetails und Erhebungsinstrumente (2)
Forschungsdaten, Studiendetails und Erhebungsinstrumente (3)
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Monographie
DOI10.2314/GBV:797960236
SchlagwörterBildungsforschung; Entwicklungspsychologie; Spracherwerb; Sprachkompetenz
AbstractBildungssprachliche Kompetenzen gelten als zentrale Erklärungsvariable für soziale und migrationsbezogene Disparitäten im Bildungserfolg. Vor diesem Hintergrund verfolgt das Projekt "Bildungssprachliche Kompetenzen: Anforderungen, Sprachverarbeitung und Diagnostik" (BiSpra) zwei Ziele: (1) Zum einen sollen bildungssprachliche Anforderungen und deren Bewältigung im Unterricht differenziert beschrieben sowie bildungssprachliche Merkmale, die spezielle Hürden für Kinder mit unterschiedlichem familiären und sprachlichen Hintergrund darstellen, identifiziert werden. Hierauf aufbauend soll zum anderen (2) ein linguistisch und (sprach -)entwicklungspsychologisch fundiertes Verfahren z ur diagnostischen Einschätzung bildungsbezogener sprachlicher Fähigkeiten von Schülerinnen und Schülern entwickelt werden. In der ersten Projektphase (BiSpra I) stand das erstgenannte Ziel im Fokus. Das Projekt war interdisziplinär angelegt. Es bestand aus drei Projektteilen - den psychologisch- erziehungswissenschaftlichen Teilprojekten in Bamberg (Leitung: Prof. Dr. Sabine Weinert in Kooperation mit Prof. Dr. Cordula Artelt) und Berlin (Leitung: Prof. Dr. Petra Stanat) sowie dem linguistischen Teilprojekt in Hamburg (Leitung: Prof. Dr. Angelika Redder). Diese Kooperation war die Basis für die Entwicklung linguistisch und (sprach -)entwicklungspsychologisch fundierte r Aufgaben zur Erfassung von bildungssprachlichen Kompetenzen. Die Projektleitungen und Mitarbeiterinnen aller Teilprojekte standen in stetem Austausch und wechselseitiger Beratung; insbesondere arbeiteten die beiden psychologisch- erziehungswissenschaftlichen Teilprojekte bei allen Schritten des empirischen Vorgehens (u. a. Materialentwicklung, Erprobung der Aufgaben, Versuchsplanung, Umsetzung der Studien) sehr eng zusammen. Im Folgenden werden unter I.a zunächst die Arbeiten der psychologisch- erziehungswissenschaftlichen Teilprojekte beschrieben, eine Darstellung der Arbeiten des linguistischen Teilprojekts folgt unter I.b. Dementsprechend werden im zweiten Teil des Berichts zunächst die Ergebnisse der psychologisch- erziehungswissenschaftlichen Teilprojekte (s. II.a) und anschließend die Befunde des linguistischen Teilprojekts (s. II.b) referiert.
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
Update2017/2
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