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AutorenDeckert-Peaceman, Heike; Scholz, Gerold
TitelVom Kind zum Schüler.
Diskurs-Praxis-Formationen zum Schulanfang und ihre Bedeutung für die Theorie der Grundschule.
QuelleOpladen; Berlin; Toronto: Verlag Barbara Budrich (2016), 292 S.    Verfügbarkeit 
BeigabenIllustrationen
ZusatzinformationInhaltsverzeichnis
Verlagsangaben
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Monographie
ISBN3-8474-0698-1; 978-3-8474-0698-3
SchlagwörterIdeologiekritik; Kompetenz; Ethnomethodologie; Vergleichende Bildungsforschung; Formale Bildung; Kinderliteratur; Kind; Kindergarten; Schulanfang; Schulforschung; Schulalltag; Pflichtschule; Übergang; Grundschule; Grundschulpädagogik; Lehrer; Schüler; Diskursanalyse; Erzählung; Anglofonie; Historiografie; Transformation; Auslese; Lebenswelt; Schulanfänger; Australien; Deutschland; Kanada
AbstractIm Schulanfang bündeln sich wie in einem Brennglas eine Reihe von biographischen, gesellschaftlichen, historischen und kulturellen Gegebenheiten und Vorstellungen. Mit dem Schulanfang wird das Kind Mitglied einer spezifischen Institution, die mit einer Vielfalt aus historisch gewachsenen, gesellschaftspolitisch erwünschten und kulturell tradierten Ansprüchen an das Kind herantritt. Dabei ist bei aller Heterogenität davon auszugehen, dass sich - kulturspezifische - Grundmuster beschreiben lassen. Damit ist gemeint, dass sich an dieser Schnittstelle "Schulanfang" Praxen finden, die für alle industrialisierten Staaten mit einer geregelten Schulpflicht gelten, aber auch Praxen, die zwischen unterschiedlichen Nationen unterschiedlich ausgestaltet sind. Das Ereignis ist eingebunden in das Verhältnis von Familie und Staat, von öffentlichem und privatem Raum. Bislang beschränkte sich die Grundschulpädagogik in Wissenschaft und Praxis auf die Voraussetzungen für den erfolgreichen Start in die Schule und damit auf die Fragen des Übergangs - früher von der Familie, heute aus dem Kindergarten - und der Passung zwischen Kind und SchülerIn. Dieses Buch lenkt weitgehend unabhängig von dieser Perspektive seinen Blick auf kulturelle und gesellschaftliche Veränderungen in Deutschland, die sich aus den Besonderheiten der deutschen Grundschulpädagogik im Spannungsverhältnis zu den Veränderungen, die durch die weltweite Tendenz zur Standardisierung und Normierung entstehen, ergeben. Dabei werden Diskurse und Praktiken des Schulanfangs historiographisch und praxistheoretisch, insbesondere im Vergleich zu anglo-amerikanischen Konstruktionen der Grundschule und der SchulanfängerInnen, untersucht. (Verlag).
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
Update2016/4
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