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AutorZacharias, Wolfgang
TitelKulturell-ästhetische Medienbildung 2.0.
Aspekte ästhetischen Lernens in einer technisch-medialen Zeit.
Paralleltitel: Cultural-aesthetic media education 2.0.
QuelleAus: Kulturelle und ästhetische Bildung. Wiesbaden: Springer VS (2013) S. 273-296
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ReiheZeitschrift für Erziehungswissenschaft. Sonderheft. 21
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; gedruckt; Sammelwerksbeitrag
ISBN3-658-03427-0; 978-3-658-03427-6
DOI10.1007/s11618-013-0439-4
SchlagwörterBildung; Kunstpädagogik; Kommunikation; Sozialisation; Digitale Medien; Elektronische Medien; Medienerziehung; Didaktik; Ästhetik; Ästhetische Bildung; Soziales Netzwerk; Kulturelle Bildung
AbstractDie Bedingungen des Aufwachsens im Rahmen von Bildung und Erziehung, Sozialisation und formalem, nonformalem und informellem Lernen haben sich nach 2000 unter - vor allem - digitaler und konvergenter Medialität deutlich verändert. Dem Ästhetischen und Kulturell-Künstlerischen kommt dabei entsprechend der Expansion aller analogen und digitalen Medien, der permanenten und ubiquitären Präsenz von Daten, Informationen, Bildern, Klängen, Texten eine neue und erweiterte Bedeutung zu: Partizipative Web 2.0-Kommunikation, die neuen sozialen Netze, die individuellen Zugänge zu medialen Gestaltungsmöglichkeiten sind immer auch wahrnehmungsbasiert. Man kann auch von einem "ästhetischen Imperativ" aller Medienkommunikation sprechen, rezeptiv wie produktiv. Kulturell-ästhetische Medienbildung verbindet und fokussiert diese Dimensionen in der Spannweite von realen Lebenswelten bis zu virtuellen Medienwelten als Einheit auch von Sinnen und Künsten im balancierenden Wechselspiel. Performation, Transformation, Partizipation und Interaktion werden dabei zu bildungsrelevanten pragmatischen Orientierungen zugunsten einer Lebenskunst 2.0 im Horizont eines ästhetischen Lernens im Informationszeitalter der Netzwerkgesellschaft. Es entsteht dabei eine neue und besondere Herausforderung entsprechend eines komplementären und revalidierenden Bedarfs leiblich-räumlicher ästhetischer und zugespitzt kunst- und kulturpädagogischer Zielorientierung und pädagogisch inszenierter Erfahrungs- und Handlungsangebote. (DIPF/Orig.).

The conditions for growing up in the context of formation and education, socialization and formal, non-formal, and informal learning have distinctively changed since 2000 due to digital and convergent mediality. Parallel to the expansion of all analog and digital media, and the permanent and ubiquitary presence of data, information, pictures, sounds, and texts, the aesthetical and cultural-artistic receives a new and enhanced relevance: Participatory Web 2.0 communication, new social networks, and individual approaches to media scope for design are always based on perception. One could speak of an "aesthetical imperative" of all media communication, receptive and productive. Cultural-aesthetic media education connects and focalizes these dimensions ranging from real lived-in worlds to virtual media worlds to a unity, which also includes senses and arts, in a balancing interplay. In the light of aesthetical learning in the information age of a network society, performation, transformation, participation, and interaction become educationally relevant pragmatic orientations to the benefit of an art of living 2.0. With this, a new and particular challenge arises, corresponding with the complementary and revalidating need of bodily-spatial aesthetic and, pointed, arts and culture pedagogical goal orientation and pedagogically produced offers of experience and action. (DIPF/Orig.).
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
Update2016/3
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