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AutorenEsselmann, Ina; Geis, Wido
InstitutionInstitut der Deutschen Wirtschaft Köln
TitelBildungsverlierer.
Kurzstudie auf Basis des Sozio-oekonomischen Panels und PISA-Daten. Kurzgutachten im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft.
QuelleKöln (2014), 33 S.
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Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Monographie
SchlagwörterBildungsverlauf; Soziale Herkunft; Hauptschule; Schulabschluss; Schulleistung; Gesundheitszustand; Sozioökonomischer Faktor; Erwerbsquote; Lohnhöhe; Ausbildung; Arbeitslosenquote; Arbeitsmarktchance; Nicht formal Qualifizierter; Ausbildungsverzicht; Internationaler Vergleich; Abbruch; Quote; Regionaler Vergleich; Jugendlicher; Junger Erwachsener; Ungelernter Arbeitnehmer; PISA-Studie; Europa
AbstractFür die Bezeichnung 'Bildungsverlierer' liegt keine einheitliche Definition vor. Für das Kurzgutachten werden Bildungsverlierer mit Personen gleichgesetzt, die am Ende ihrer Bildungslaufbahn keinen berufsqualifizierenden Abschluss erreichen. Da der endgültig erreichte Bildungsstand frühestens in der dritten Lebensdekade beobachtbar ist, werden schwerpunktmäßig Personen im Alter zwischen 20 und 29 Jahren betrachtet, die über keinen berufsqualifizierenden Abschluss verfügen und sich nicht mehr in Ausbildung befinden. Im Jahr 2012 traf dies auf 1,30 Millionen Personen in Deutschland zu, was einem Anteil von 13,2 Prozent entspricht. Der erste Teil des Gutachtens beleuchtet das Problem im regionalen und internationalen Vergleich und zeigt auf, welche Personengruppen besonders betroffen sind. Anschließend werden Risikofaktoren während der regulären Schullaufbahn ermittelt. Ferner wird überprüft, wie Schulabbrüche und Kompetenzdefizite vermieden werden können. Abschließend wird untersucht, welche Perspektiven junge Menschen am Arbeitsmarkt haben, die endgültig keinen berufsqualifizierenden Abschluss erreichen. (Textauszug, IAB-Doku).
Erfasst vonInstitut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Nürnberg
Update2015/4
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