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Autor/inWelsche, Mone
TitelWie erleben Mädchen und Jungen "Ringen und Raufen"?
Eine qualitative Erhebung mittels geschlechtsspezifischer Gruppendiskussionen.
QuelleAus: Liebl, Sebastian (Hrsg.); Kuhn, Peter (Hrsg.): Menschen im Zweikampf. Kampfkunst und Kampfsport in Forschung und Lehre 2013. 3. Symposium der dvs-Kommission "Kampfkunst und Kampfsport" vom 7. - 9. November 2013 in Erlangen. Hamburg: Feldhaus, Ed. Czwalina (2014) S. 194-201    Verfügbarkeit 
ReiheSchriften der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft. 236
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Sammelwerksbeitrag
ISBN978-3-88020-613-7
SchlagwörterQualitative Analyse; Stereotyp; Einstellung (Psy); Wahrnehmung; Junge; Geschlechtsunterschied; Unterrichtsgestaltung; Geschlecht; Kampfsport; Ringen; Sportpädagogik; Sportsoziologie; Sportunterricht; Mädchen
AbstractIn der hier vorgestellten qualitativen Erhebung wurde mittels geschlechtsspezifischer Gruppeninterviews erforscht, wie Mädchen und Jungen einer sechsten Klasse ein Angebot zum "Ringen und Raufen" erleben. Dabei wurde die entwicklungspsychologische Annahme zugrunde gelegt, dass Jungen eher eine Präferenz für rangelnd-kämpferische Bewegungs- und Verhaltensweisen zeigen als Mädchen. Nach Darstellung der Methodik werden die Ergebnisse präsentiert. Dabei werden aus den Diskussionen hervorgehende Thesen formuliert und anhand von Originalaussagen untermauert. In der abschließenden Diskussion werden Gemeinsamkeiten und Unterschiede im Erleben des Unterrichtsangebotes zusammengefasst und didaktisch-methodische Praxisanregungen abgeleitet. Messerschmidt.
Erfasst vonBundesinstitut für Sportwissenschaft, Bonn
Update2015/3
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