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Autor/inn/enGöring, Arne; Möllenbeck, Daniel
TitelSport als gesundheitsfördernde Ressource im Setting der Hochschule Institutionelle Rahmenbedingungen und empirische Befunde zum Sportverhalten von Studierenden.
QuelleAus: Pospiech, Stefan (Hrsg.); Blankenburg, Anja (Hrsg.); Wiegand, Merle (Hrsg.); Gold, Carola (Hrsg.): 16. Kongress Armut und Gesundheit. 3. und 4. Dezember 2010 in Berlin. Dokumentation 16. Kongress Armut und Gesundheit, Verwirklichungschancen für Gesundheit. Berlin: Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V. (2011) 5 S.
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Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Sammelwerksbeitrag
SchlagwörterEmpirische Untersuchung; Gesundheit; Gesundheitsbewusstsein; Gesundheitsförderung; Bewegung (Motorische); Hochschule; Lebensführung; Student; Deutschland
AbstractDie Verf. stellen die Aussage "Sport sei nicht mehr nur Freizeitverhalten, sondern gewinnt auch unter der Perspektive der Gesundheitsförderung an Hochschulen an Bedeutung", in das Zentrum ihrer Betrachtungen hinsichtlich des Sports an Hochschulen in Deutschland. Sie fragen auf der Basis einer für Deutschland repräsentativen Befragung zum Sportverhalten von Studierenden (N=7060) - nach der tatsächlichen Sportausübung von Studierenden in unterschiedlichen Hochschulformen und diskutieren mögliche Einflussfaktoren auf die sportliche Aktivität, denn hochschuleigene Einrichtungen wie der Hochschulsport stehen laut Verf. mit Vereinen und kommerziellen Sportorganisationen in Konkurrenz. Die Methode der Typisierung des Sportverhaltens von Studenten wird auf fünf Gruppen angewendet, die je nach Häufigkeit, Dauer und Intensität des ausgeübten Sports eingeordnet werden. So ließ sich ermitteln, dass annähernd zwei Drittel der Studenten sportlich aktiv sind und darunter der Hauptteil als regelmäßiger Sportler bezeichnet werden kann. Ferner wurde festgestellt, dass Männer regelmäßiger Sport treiben und insgesamt nur geringe Abweichungen zu der nicht-studentischen gesamten Altersgruppe zu verzeichnen sind. Die Verf. stellen heraus, dass eine Differenzierung nach der Art des Sports getätigt werden muss und die persönliche Situation (Wohnen, Arbeiten, Studienfach) maßgeblich für das Pensum ist. Als Fazit stellen die Verf. heraus, dass sich steigende Studienanforderungen nachteilig auf das Sporttreiben auswirken können und Gesundheitsförderung an Hochschulen ausgeweitet und weiter untersucht werden müsse. (Weitz).
Erfasst vonBundesinstitut für Sportwissenschaft, Bonn
Update2015/3
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