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Autor/inMöller, Christina
TitelHerkunft zählt (fast) immer.
Soziale Ungleichheiten unter Universitätsprofessorinnen und -professoren.
QuelleWeinheim: Beltz Juventa (2015), 252 S.
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Zugl.: Darmstadt, Techn. Univ., Diss., 2014 u.d.T.: Herkunft zählt (fast) immer. Analysen über soziale Ungleichheiten unter Universitätsprofessorinnen und; -professoren in Nordrhein-Westfalen.
ReiheBildungssoziologische Beiträge
ZusatzinformationVerlagsangaben
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; gedruckt; Monographie
ISBN978-3-7799-1592-8
SchlagwörterSoziale Ungleichheit; Bildungsverlauf; Soziale Herkunft; Sozialstruktur; Sozialer Aufstieg; Berufliche Stellung; Beruflicher Aufstieg; Habilitation; Hochschullehrer; Promotion; Studienfach; Geschlechtsspezifik; Habitus; Soziale Differenzierung; Wissenschaftler; Nordrhein-Westfalen
AbstractInhalt der vorliegenden Studie ist eine differenzierte Analyse der sozialen Herkunft von Universitätsprofessorinnen und -professoren. Die Daten dokumentieren Entwicklungen der vergangenen 50 Jahre sowie Unterschiede nach Geschlecht, Fächergruppen und dem Status der Professur. Dass Bildungserfolge und Karrieren in Deutschland erheblich von der sozialen Herkunft abhängen, ist ein vielfach belegtes Phänomen. Doch wie sieht es an der Spitze der wissenschaftlichen Karriere an Universitäten aus? Die Studie skizziert mit Rekurs auf die Theorien Pierre Bourdieus, wie sich Professorinnen und Professoren nach sozialer Herkunft zusammensetzen und welche Entwicklungen sich in den vergangenen 50 Jahren abzeichnen. Dokumentiert wird zudem, wie sich die soziale Herkunft nach Geschlecht, Fächergruppe und dem Status der Professur ausdifferenziert. Dabei zeigt sich, dass der Möglichkeitsraum für soziale Aufstiege zur Professur enger geworden ist und insbesondere vom Fach abhängt. (Autorenreferat, IAB-Doku).
Erfasst vonInstitut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Nürnberg
Update2015/3
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