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Autor/inWächter, Natalia
TitelWunderbare Jahre?
Jugendkultur in Wien; Geschichte und Gegenwart.
QuelleWeitra: Verl. Bibliothek der Provinz, Ed. Seidengasse (2006), 173 S.    Verfügbarkeit 
ReiheEnzyklopädie des Wiener Wissens. 4: Jugendkultur
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Monographie
ISBN978-3-902416-09-4
SchlagwörterSubkultur; Stundenplan; Metropole; Geschichte (Histor); Sozialgeschichte; Großstadt; Nationalsozialismus; Soziale Bewegung; Studentenbewegung; Jugendkultur; Zwischenkriegszeit; Österreich; Österreich-Ungarn
AbstractJugendkultur ist mehr als ein Spiegel der jeweiligen Gesellschaft. Die Studie rekonstruiert die mehr als einhundertjährige Geschichte der Jugendkultur Wiens und zeigt, dass Jugendliche oft eine Vorreiterrolle übernahmen und gesellschaftliche Entwicklungen herbeiführten. Jugendkultur trug schon viele verschiedene Gesichter, abhängig von der Zeit und der Gesellschaft, in der sie sich jeweils entwickelte. Zu jeder Zeit der vergangenen einhundert Jahre gab es nicht nur eine einzige Jugendkultur, sondern meist verschiedene Strömungen. Diese Strömungen standen sich teils konkurrierend und gegnerisch und teils freundschaftlich und wohlgesinnt gegenüber. So begannen um die Jahrhundertwende Jugendliche sich erstmals als solche zu definieren. Junge ArbeiterInnen schlossen sich zum Verein der jugendlichen Arbeiter Wiens" zusammen, und GymnasiastInnen des Klein- und mittleren Bürgertums bildeten Wandervogel-Gruppen, um in die Natur hinauszuwandern und damit Modernismus und Fordismus hinter sich zu lassen. In der Zwischenkriegszeit ist die Jugendkultur durch ihre Politisierung charakterisiert, sie wandelten sich von einer Erlebnisgemeinschaft im Sinne der Wandervögel zu einer militanten "Jungenschaft". Gegen die Hitler-Jugend kämpften vor sowie nach 1938 nicht nur der politische Widerstand, sondern auch Banden von jugendlichen ArbeiterInnen, die "Schlurfs". (ICA2).
Erfasst vonGESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, Mannheim
Update2015/3
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